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1 (1825)
Entstehung
Seite
136
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Erläuterung

sien getrieben; und daher will er in seiner Re-publik/l) daß alte Leute sich daselbst cinsinden sol-len/ um sich der Annehmlichkeiten ihrer Jugend zuerinnern.

§.28. Ihre Spiele nahmen mehrentheils beiAufgang der Sonne ihren Anfang/^) und es ge-schah sehr oft/ daß SokrateS so früh diese Ortebesuchte. Man wählte die Frühstunden/ um sichnicht in der Hize zu entkräften/ und sobald die Klei«der abgeleget waren/ wurde der,,Körper mit Öle/aber mit dem schönen attischen Öle/ überstrichen/theils sich vor der empfindlichen Morgenluft zu ver-wahren; wie man auch sonst in der größten Kältezu thun pflegte; theils um die heftigen Ausdün-stungen zu vermindern/ die nichts ass das Über-flüssige wegnehmen sollten.^) Das Öl sollte auchdie Eigenschaft haben/ stark zu machen.5) Nachge-endigten Übungen ging man insgemein in'S Bad/wo der Körper von neuem mit Öle gesalbet wurde /und Homer sagt von einem Menschen/ der auf sol-che Art frisch aus dem Bade kömt/daß er längerund stärker scheine/ und den unsterblichen Göttern ähnlich sei. " 6)

K. 29.^ Auf einer Vase/ welche Karl Patinbesessen / ?) und in welcher/ wie er muthmaßet/ die

1) <Ze Rep. ^1. 44.^

2) ?Iaw lle 1^. 1. 7. p. 692. I. 3o et 36. Con5. 8.1m.

296. Al-Üt.taire) ^runclel. 463.

ad v.

3) Oalen. kiimpl. nieclic. tacult. I. 2. c. 5. tvl. 9.0^>. t. 2. Lt-rateZ. I. 1. c. 7.

4) I^uc'ian. 24.^

5) Dion)?8. Halic. c. 1. Z. 6. De vi tlicendi üiOeiN08t^. c. 29. eäit. Oxon.

6) 0-p. MX.) v. 2 3o.

7) Numigm. Imz). i6v'