Zcr Gedanken:e.
ncr vieler Inseln / welche mehr als das feste Landvon Griechen bewohnet werden/ bis in Kleinasien/> lind die schönsten Menschen / sonderlich was das? schöne Geschlecht betrift/ nach aller Reisenden Zeug-niß.
§.26. Die attische Landschaft gibt noch izv/so wie ehemals /2) einen Blik von Menschenliebe.Alle Hirten und alle Arbeiter auf dem Felde hießenHie beiden Reisegefährten Spon und Wheler will-kommen/ und kamen ihnen mit ihren Grüßen undWünschen zuvor. An den Einwohnern bemerketman noch izo einen sehr feinen Wiz / und eine Ge-schiklichkeit zu allen Unternehmungen, -t)
ß. 27. ES ist einigen eingefallen/ daß die früh-zeitigen Übungen der schönen Form der griechischenZugend mehr nachtheilig als vortheilhaft gewesen.Man könte glauben, daß die Anstrengung der Ner-ven und Muskeln dem jugendlichen Umrisse zarter^ Leiber/ anstatt des sanften SchwungS/etwas EkigeSund FechtermAßiges gegeben. Die Antwort hieraufliegt zum Theil in dem Charakter der Nation. IhreArt zu handeln und zu denken war leicht und na-türlich; „ihre Verrichtungen geschahen/ (wie P e-^rikleS sagt/5) mit einer gewissen Nachläßigkeit/"und aus einigen Gesprochen des Plato 6) kaii manssch einen Begrif machen/ wie die Zugend unterScherz und Freude ihre Übungen in ihren Gymna-
1) Lelon, I. 3. 84. p. d. le öruk,
169.
2) Oeogr. c. 1. z). 1.
Z) <1e 8pon et 2. 76 — 76.
4) lnt.0 j). 847.
5) 1. 2. c.
6) ^818, v. 499. ellit. k'rancof. 1692.