der Gedanken tc.
Asche eines' berühmten Fechters verwahret gewesen/kan man sich die verschiedenen Arten und Grade desRingens bei den Alten sehr deutlich vorstellen.
§. 30. Wären die Griechen beständig barfuß/wie sie selbst die Menschen aus der Heldenzeit vvr-stelleten/i) oder allezeit nur auf einer angebundenenSohle gegangen/ wie man insgemein glaubet/ sowürde ohne Zweifel die Form ihrer Füße sehr ge-litten haben. Allein es lässet sich erweisen/ daß sieauf die Bekleidung und auf die Zierde ihrer Füßemehr als wir verwandt haben. Die Griechen hattenmehr als zehen Namen/ wodurch sie Schuhe bezeich-neten. 2)
§. 3t. Die Bedekung/ welche man in den Spie-len um die Hüfte trug/ war bereits weggethan vorder Zeit/ da die Künste in Griechenland ansingenzu blühen; und dieses war für die Künstler nichtohne Nuzen. Wegen der Speise der Ninger in dengroßen Spielen/ in ganz uralten Zeiten/ fand icheS anständiger von der Milchspeise überhaupt/alsvon weichem Käse zu reden.
Z. 32. Ich erinnere mich hier/ daß man dieGewohnheit der ersten Christen/ die ganz nakendgetaufet worden/ fremde/ ja unerweislich sinde: un-ten ist mein Beweis. 6) Ich kan mich in Nebendin-gen nicht weitläuftig einlassen.
i) pkilostrat. 22. p. 922. Hlacroli. 8aturn. I. 6.
5. 16. p. 1694. 6. f»I). 12.
Z) I. 1. c. 6. Rust.itk. Ix. 1824.
I. 16. Wan vergleiche G. d. K. t B. 4 K. 6 §. Note.^I
tDie G ed an k en:e. §. 45. und das S e n d sch v. :c. H.
265. ellit. 1'^. Mülles, Oxvn. 170Z. sul. — ^05. Vice-
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