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1 (1825)
Entstehung
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127
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der Gedanken:c. 527

viel Antheil haben an unserer Gestalt/ daß die In-dianer sagen, eS könne keine Schönheiten ge- den in Ländern, wo kein gnt Wasser sei; " unddas Orakel selbst gibt dem Wasser der Arethusedie Wirkung/schöne Menschen zu machen."2)

§. 13. Mich däuchet / man könne auch aus derSprache der Griechen auf die Beschaffenheit ihrerKorper urtheilen. Die Natur bildet bei jedem Volkedie Werkzeuge der Sprache nach dem Einflüsse desHimmels in ihren Ländern/ also daß es Geschlech-ter gibt/ welche/ wie die Troglodyte»/ mehrpfeifen als redend) und andere/ die ohne Be-wegung der Lipen reden können. Die Phasianerin Griechenland hatte >l/5) wie man eS von denEngländern sagt/6) einen heiseren Laut.

§. 1-4. Unter einem rauhen Himmel werdenharte Töne formirt/ und die Theile des KörperS/welche hierzu dienen/ haben nicht die feinsten scmdürfen.

§. 15. Der Vorzug der griechischen vor allenbekanten Sprachen ist unstreitig: ich rede hier nichtvon dem Reichtume/ sondern von dem Wohl-

1) >I»urlin> äes Sxavans, l'ua 1684, x. >5Z.

2) Lused. LvsnA, I. Z. c. 2g. x. 226. e<I>t. Lolon.

Z) ?Iin. Uist, >. 5. c. 3.

4) . Memoir. t. 2. p. 217. Oons. W'csläike <Ie lin-

gu» OrcenIaiiZ. p> >44. i. 2.

SZ lEin Volk dieses Namens gab es in Griechenland nir-gends; wohl aber am Phasis, und Winckelman hatgewiß die folgende Stelle des Hipxokrates vor Au-ge» gehabt: « -ss «v-

««< Oe sq. ner. et lociz. c. g. Z.S4. p. 76. ei!it

cor->v. Man vergleiche Coravs Commentar zu dieser Stel-le, S. 71-7-j.Z

6) Llsrmvllt, äe aere, locis et s-^uis 1672. >2.