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Erläulcrung
Nationen über die ehemaligen und lezigen Eigen-schaften derselben machet. >)
l l. Eben so wirksam mnß sich auch der Him-mel und die Luft bei den Griechen in ihren Her-vorbringungen bezeiget haben/ und diese Wirkungmuß der vorzüglichen Lage des Landes gemäß ge-wesen sein. Eine gemäßigte Witterung regirte durchalle Jahrszeiten hindurch/und die kühlen Win-de aus der See überstrichen die wohllustigen Inselnim ionischen Meere/ und die Seegestade des festenLandes; und vermuthlich auch aus diesem Grundewaren im PeloponneS alle Orte an der See ange-leget/ wie Cicero ans des DicäarchuS Schrif-ten zu behaupten suchet.
§. 12. Unter einem so gemäßigten und zwischenWärme und Kälte gleichsam abgewogenen Himmelspüret die Creatur einen gleich ausgetheilten Ein-fluß desselben. Alle Früchte erhalten ihre völligeReife/ und selbst die wilden Arten derselben gehenin eine bessere Natur hinüber; so wie bei Thieren/welche besser gedeihen und öfter werfen. „ Ein„ solcher Himmel (sagt Hippokr ateS/^) bildet un°„ ter Menschen die schönsten und wohlgebildetesten„ Geschöpfe und Gewächse/ und eine Übereinstiin-„ mung der Neigungen mit der Gestalt. " Das Landder schönen Menschen/ Georgien/ beweisetdieseS/ welches ein reiner und heiterer Himmel mitFruchtbarkeit erfüllet. 5) Das Wasser allein soll so
1) Du Los, Ice/Iex. sur 1a Poesie et sur ta ?e!r/t. t. 2.
»44.
2) Herodot. I. 3. e. 106.
3) (Die. aä ^.ttie. 1. 6. ep',8t. 2.
4) HeL/ -T-Ln-ü'V, p. 266 edit. k'oesü. — O^lenus, 5?/ 'r'«.
. toi. 17». l
L. !. 43. eclit. ^.16!». t. 1.
6) Lliardtü z Vo^a^e en ?erse. t. 2. p. >27 se^.