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1 (1825)
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125
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der Gedanken :e. 125

züge der Griechen scheinen sich vielleicht wenigerauf die Natur selbst/ und auf den Einfluß desHiminelö/ als auf die Erzie hung derselben zugründen.

§. 7. Unterdessen war die glükfelige Lage ihresLandes allezeit die Grundursache/ und die Verschie-denheit der Luft und der Nahrung machte unter denGriechen selbst den Unterschied/ der zwischen denAtheniensern und ihren nächsten Nachbarn jenseitdeS Gebirges war,

Z. 8. Die Natur eines jeden Landes hat ihrenEingebornen sowohl/ als ihren neuen Ankömlingen/eine ihr eigene Gestalt/ und eine ähnliche Art zu den-ken gegeben. Die alten Gallier waren eine Nation/wie eS die Franken aus Deutschland/ ihre Nach-kommen/ geworden sind. Die erste und blindeWuth in Angriffen war jenen schon zu CäsarsZeiten eben so nachtheilig / 2) wie eS sich bei diesenin neuern Zeiten gezeiget hat. Jene hatten gewisseandere Eigenschaften/ welche der Nation noch izoeigen sind/ und Kaiser Julian berichtet/2) daß zuseiner Zeit mehr Tänzer als Bürger in Parisgewesen.

ß. 9. Die Spanier hingegen handelten allezeitbehutsam und mit einem gewissen kalten Vlute;und eben dadurch machten sie den Römern die Er-oberung ihres Landes so schwer. 4)

§. 10. Man urtheile/ ob die Westgothen/ Mau-ritanier und andere Völker/ die dieses Land über-schwemmet/ nicht den Charakter der alten Jberierangenommen haben. Man nehme die Vergleichungzu Hülfe/ die ein berühmter Scribent bei einigen

1) die. c. 4.

2) Llrndo, 1. 4. c. 1.

Z) ^uliani Z42. I. i5.

4) Ltrako, I. Z. p. »56. x. 2Z3