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1 (1825)
Entstehung
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die Gedanken !c.

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eines Tempels der Ceres zu EleusiS war nichtS/als die bloße Vorstellung einer Gewohnheit bei demDienste dieser Göttin. ES waren zwei großeSteine, die auf einander lagen / zwischen welchendie Priester alle Jahr eine schriftliche Anweisungüber die jährlichen Opfer hervorfuchten/ weil sie nie-mals ein -Jahr wie das andere waren.

§.98. WaS die Vorstellung desjenigen/ wasnicht sinlich ist/ betrift/ so hätte ich mehr Erklä-rung davon gewünschet; weil ich jemand sagen höre»/eS verhalte sich mit Abbildung solcher Dinge/ wiemit dem mathematischen Punkte/ der nur gedachtwerden kan; und er stimmet demjenigen bei/2) derdie Malerei auf Dinge/ welche nur sichtbar sind/einzuschränken scheinet. Den was die Hieroglyphenbetrift/ fuhr er fort/ durch welche die abgesondert-sten Ideen angedeutet werden/ als: die Jugenddurch die Zahl sechzehn; die Unmöglichkettdurch zwei Fuße auf dem Wasser; so müßteman dieselben größtentheils mehr für Monogram-men/ als für Bilder halten. Eine solche Bil-dersprache würde Gelegenheit geben zu neuen Chi-.mären/ und würde schwerer als die sinesische zuerlernen sein: die Gemälde aber würden den Ge-mälden dieser Nation nicht unähnlich werden.

§.' 99. P är rh asiu S/ glaubet eben dieser Wider-sacher der Allegorien/ habe alle Widersprüche/ dieer bei den Atheniensern bemerket/ ohne Hülfe derAllegorie vorstellen können; und vielleicht hätte er

Z) livl'spnN, Nir'rogi. «> ZZ> dorn, Lisrlvn'M ok