die Gedanken:c.
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Ver,-, bor>» «l<^iL illis inultum iliverss, remot»Lrroris neliuls.
§. 9^>. Ich habe eine lange Episode gemacht;ich finde es aber gleichwohl billig/-ein Werk/ welchesunter die ersten in der Welt kan gesezet werden,da es so wenig Kenner gefunden/ bekaiit zu ma-chen. 2) Ich komme wieder auf die Schrift selbst.
Z. 96. Ich weist nicht/ ob dasjenige / was inRaphaelS Figuren der Begrif einer edlen Ein-falt und stillen Größe in sich fassen soll/ nichtviel allgemeiner durch die sogenante Natur inRuhe von zwei namhaften Scribenten^) bezeichnetworden. ES ist wahr/diese große Lehre gibt einvorzügliches Kenzeichen der schönsten griechischen Wer-ke ; aber die Anwendung derselben bei jungen Zeich-nern ohne Unterschied/ würde vielleicht eben so bc-sorgliche Folgen haben/ als die Lehre einer körni-ge n K ü r z e i n d e r Schreibart bei jungen Leu-ten/ welche sie verleiten würde/ troken/ hart undunfreundlich zu schreiben. „ Bei jungen Leuten/„(sagt Cicero/muß allezeit etwas Überflüssiges
>) 5uv. 8at, ^>o, v, 2 —
2) Das hier beschriebene Gemälde Von Lairesse war inDresden und wurde nebst mehreren andern Sinken ausdem Kabinet des Herrn de la Voirieres dem Keniaskäuflich angeboten. Man nahm die schlechten Stüke,und das beste ging wieder nach Frankreich zuruk, weiles niemand kante. Fernow. Wr. Winckelmansan Uden/ v. 1 Jun. 4756.)
3) 8t, keal veuvr. t, 2.— Dlsnc, I.ettre surI'exxositiou vuvra^cs pciut. etc. l au >747. Lon!'.
cl<? ! iZi-claiiciszeuicns liistoi'i^ues sur SVI»j). 37.
4) 11<z Qrstore, I. 2. c. 2l.
Winckelman i, L