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1 (1825)
Entstehung
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74
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74 Sendschreiben über

zum Heben erfordert wird; folglich kan sich Dio-ine des nicht heben.

§. 33. Zu gleicher Zeit ist/ die Figur in dieserAction betrachtet/ ein Fehler wider die Perspec-tiv begangen.

K. 34. Der Fuß des linken untergeschlagenenVeins berühret das Gesims des' Postaments'/ welchesüber die Grundflache/ worauf es' selbst und der vor-dere ansgestrekte Fuß ruhet/ hervorraget; folglichist die Linie/ die der Hintere Fuß beschreiben würde,auf dem Steine die vordere/ und diejenige/ welcheder vordere Fuß machet/ die Hintere.

§. 36. Wäre auch diese Stellung möglich / soist sie wider den Charakter in den meisten Werkender griechischen Künstler/ als welche allezeit das Na-türliche/ das Ungezwungene gesuchet haben/ welchesniemand in einer so gewaltsamen Verdrehung desDiomedes' finden kau.

§. 36. Ein jeder/ der sich bemühen wird / diestStellung im Sizen möglich zu machen/ wird die-selbe beinahe unmöglich finden. Könte man aberdieselbe durch Mühe endlich erhalten/ ohne sich ausvorhergegangenem Sizen in dieselbe zu sezen/ sowäre sie dennoch wider alle Wahrscheinlichkeit: denWelcher Mensch wird sich mit Fleiß in einem stpeinlichen Stande die äusserste Gewalt anthun?

§.37. Felix/ welcher vermuthlich nach deinDroskorideS gelebet/ hat zwar seinen Diome-des >) in der Action gelassen/ welche sein Vorgängerdemselben gegeben hat/ aber er suchte das' Gezwun-gene derselben/ wo nicht zu heben/ doch wenigsten»erträglicher vorzustellen durch die dem DiomedeSgegenüber gestellte Figur des Ulysses/ welcher/ wieman sagt/ die Ehre des geraubten Palladii dm

i) Swsck, I>iorr. xrav. j>I. 35,