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Sendschreiben über
sich zog/ zum Nachtheil der Hauptfigur: so wä-ren sie wie gewisse Nachläßigkeiten an dem Frauen-zimmer/ welche zieren. Weit sicherer wäre es gewe-sen/ den DiomedeS des DioskorideS gar nichtanzuführen; der Verfasser aber/ der diesen Steingar zu wohl zu kennen scheinet/ wollte sich gleichanfänglich wider alle Einwendungen über die Fehlerder alten Künstler verwahren/ und da er glaubenkönnen/ wen man ihm in einer der berühmtesten undschönsten Arbeiten der Grieche»/ wie der Diome-deS ist/ t) Fehler zeigen würde/ daß dieses zugleichwenigstens ein Vorurtheil wider geringere Werkeder Künstler dieser Nation geben können/ so suchteer eine ganz leichte Abfertigung/ und meinte alleFehler unter dem glimpflichen Ausdruk der Nach-läßigkeiten zu bedeken.
§. 30. Wie! wen ich zeige/ daß D io 6 k orid esweder Perspeetiv noch die gemeinsten Regelnder Bewegung des menschlichen Körpers verstan-den/ ja sogar wider die Möglichkeit gehandelthabe? Ich werde es wagen; aber
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und ich würde vielleicht nicht zuerst,Fehler in diesemSteine entdeken! aber mir ist gänzlich nnbekant/ daßzemand dieselben schriftlich mitgetheilet habe.
daß von zwei Verschiedene» Gemälden die Redeist: dem eine»/ dessentwegen Demetrius dieStadt nicht überkam, weil er den Ort nicht angreifenwollte, wo es stand; nnd dem andern, welches P r v>togenes während dieser Belagerung inalte. Jeneswar der Jalvsus, und dieses der Satvr." Les>stngs Laokoon. Abschnitt, S. jto — jlt.Zj) sG. d. K. 7 N. t K. ^2 §. -- B. 2 K. L §.12) llvrat, I, Lärm. l. 2> >>>7 — g>