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1 (1825)
Entstehung
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71
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die Gedanken!c.

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ftn Tempel ohne Dach/ wie den Tempel des o l y m-pischen Jupiters zu Athen/ zu lassen.

§. 28. ES ist keine Unbilligkeit/ wen man vondem Verfasser eine Erklärung fordert / was er unterseinem Begris der Nachlässigkeiten verstehet.ES scheinet/ als weil die Fehler der Alten unterdiesem Namen zugleich mit durchschleichen sollten/welche man sehr geneigt wäre/ wie der griechischeDichter AlcäuS ein Maal auf dem Finger seinesgeliebten Maben/^) uns für Schönheiten auszuge-ben. Man siehet vielmals die Unvollkommenheitender Alten/ wie ein väterlich Auge die Mängel sei-ner Kinder/ an.

jiater, et?nllurn, male ^>-lrvu!

8i oui ülius esl. 3)

§.29., Wären es Nachläßigkeiten von derArt/ welche die Alten Parcrga.^) nanten/ unddergleichen man wünschete/ daß Protagen e 6 inseinem J a ly su S begangen hätte/ wo der große Fleißdes Malers an ein- Rebhuhns) den ersten Blik auf

1) Vitruv. I. Z. c> >.

2) sLic. äe Oeor. I. i. c. 2g>^

3) Norat. ^ I. >. 8erui. 3. v. 44 48-^

4) II. 35^ 0. >0. sect. Z6. 5. 20.

Z) s Dieses Rebhuhn war nicht in dem Jalysus, son-dern in einem andern Gemälde des Prolog enesgewesen / welches der ruhige oder müßige Satyr,hießi St r a l'0 ist der eigent-liche Währnian dieses Histörchens mit dem Rebhuhne,und dieser unterscheidet den Jalnsus, und den aneine Säule sich lehnenden Sat»r, auf welcherdas Rebhuhn saß, ausdrilklich. (I, 14. c. 2. circa lin. So.)Die Stelle des Plinins (I. 35c «ect, 36.) habenMeursins, Richards« n und Winekelman deß-wegen falsch verstanden,, weil ste nicht Acht gegeben,