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1 (1825)
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der griech. Werke ;c.

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„ hen konte/ wic viel von seiner Seele noch in ihm„ übrig war."

K. 32. Diese häufigen Gelegenheiten zur Beob-achtung der Natur veranlasset«'!! die griechischenKünstler noch weiter zu gehen: sie fingen aii/ sichgewisse allgemeine Begriffe von Schönheiten sowohleinzelner Theile als' ganzer Verhältnisse der Körperzu bilden, die sich über die Natur selbst erhebensollten; ihr Urbild war eine blos' im Verständeentworfene geistige Natur.

§. 33. So bildete Naphael seine Galathea.Man sehe seinen Brief an den Grafen BalthasarCastiglione : „Da die Schönheiten (schreibt„er/) unter dem Frauenzimmer so selten sind/ so„ bediene ich mich einer gewinen Idee in meiner„ Einbildung."

K. 3 i. Nach solchen über die gewöhnliche Formder Materie erhabenen Begriffen bildeten die Grie-chen Götter und Menschen. An Göttern und Göt-tinen machte Stirn und Nase beinahe eine ge-rade Linie. Die Köpfe berühmter Frauen aufgriechischen Münzen haben dergleichen Profil/ woes gleichwohl nicht will kü rl i ch war/ nach idea-lischen Begriffen zu arbeiten. Oder man köntemnthmaßen/ daß diese Bildung den alten Griecheneben so eigen gewesen/ als' es bei den Kalmu-ken die flachen Nase»/ bei den Sincsen die

sei, der izo in dem großen Saale des Cavitolii seinenPlaz bekommen liat. W i n ek e l m a n. — Machmals hieltWinekelman dieses Kunstwerk nicht mehr siir einenFechter/ sondern sür einen Helden, und sprach esdem Ktesilaus ab. G- d. K. y N. 2 K. 3Z.§. — Vor<rede zn den An merk. üb. die G. d. K. §. 24-l

1) I. 3^. c. Z. sect. 19.^

2) Uescr-I?. >1c!Ie Imagllli l!c^>!nte külsllüllocl tlrliino. iLgö. ivl.