der griech. Werke it. ^
zwo verschiedenen Vorstellungen dieses Helden ur-theilete.
K. 1Z. Zu den Leibesübungen waren die gro-ßen Spiele allen jungen Griechen ein kräftiger Sporn<und die Geseze verlangeten eine zehnmonatliche Vor-bereitung zu den olympischen Spielen/ und diese?in EliS/ an dein Orte selbst/ wo sie gehalten wurden.Die größten Preise erhielten nicht allezeit Männer/sondern mehrcutheils junge Leute/ wie PindarSOden zeigen. Dem göttlichen Diagoras^) gleichzu werden/ war der höchste Wunsch der Jugend.
§. t-i. Sehet den schnellen Indianer an / dereinem Hirsche zu Fuße nachsezet/ wie fluchtig werdenseine Säfte/ wie biegsam und schnell werden seine Ner-ven und Muskeln/ nnd wie leicht wird der ganze Baudes' Körpers gemachet. So bildet uns Homer seineHelden/ und seinen Achilles bezeichnet er vorzüg-lich durch die Geschwindigkeit seiner Fuße.
K. 45. Die Körper erhielten durch diese Übun-gen den großen und mänlichen Contur/ wel-chen die griechischen Meister ihren Bildsäulen gege-ben/ ohne Dunst und überflüssigen Ansaz. Diejungen Spartaner mußten sich alle zehen Tage vorden Ephoren nakend zeige«/ die denjenigen/ welcheanfingen fett zu werde»/ eine strengere Diät auf-legten. Ja/ es war eines unter den Gesezen desPythagoraS/ sich vor allein überflüssigen Ansazdes Körpers zu hütend) ES geschahe vielleicht aus
^Euphvanor. ?!in. I. 35. sect. /jv. Z. 26. —plutLrck.kellone an pace elc. o. 2. — G. d. K. 9 B. 3 K. 23 §.)
3) 1. 14. e. 7.^
4) llc vlta , A. 35. —'