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1 (1825)
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CLIX
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Biographie.

cux.

der schönen Wissenschaften/ Leipz. 5766/ inKupfer gestochen hat.

Zweitens bat ihn um diese Zeit auch sein FreundNaphael Meng 6 gemalt, wie er in der Jliasliest! schöner und doch ähnlich/ wie dessen Besizerversicherte. Dieses' Porträt gehörte dem spanischenGesandten Azara zu Rom, und befindet sich ohneZweifel noch bei dessen Familie. Nach einer Zeich-nung von Salefa ist es für JansenS pariserAusgabe der Kunstgeschichte schön in Kupfer ge-stochen/ und nach diesem O.uartblatte/ für Mor-gensterns Rede auf Winckelman/ verkleinertund nicht ganz gelungen wiederholt von Senff inDorpat. Am besten aber ist es nach MengS vonVlot in Kupfer gestochen.

Das dritte Porträt von ihm/ Halbfigur/ malteim Sommer 176-4 die berühmte Künstlerin Zlnge-lica Kanffman/ aus Thornbüren im Bregenzer-walde/ für ^oDueaten, >) welches der noch lebendeHerr Heinrich Füeßly von Zürich besizt. Dieserzieht eS dem sogleich zu erwähnenden Bildnisse/von Maron verfertigt/ weit vor, und schreibt mir/daß es von wahrhaft rührender Kcntlichkcit fei, mitdem freundlich ernsten AuSdruke W in cke lm a ns,wen er mitten unter seinen Geschäften jemand insein Zimmer treten sah. Die Künstlerin äzte esselbst; Mecheln von Basel führte es im Kupfer-stiche auS/ und ein Anderer/ vielleicht Neiffen-stein/ in Stahl/ von welchem leztern aber nurwenige Exemplare unter Freunde vertheilt wurden.Nach diesem Bildnisse ist auch das kleine Blättchen

t) Pr. a» FücsU«, v. lZ, an Volknian, v. i6, u. an

Frankc, v. lS Jul. t764.

2) Vr. an Muzcl-Stosch, v. tZ Aug. u. a» Zrankc,, v. ig Sepk. 1766.