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1 (1825)
Entstehung
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CXL
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WmckelmanS

heit mit seiner Aufnahme zu Wie»/ und rühmt vor-züglich/ daß ihnKauniz con I-, soln» SU!» Aentile??,»empfangen habe. Nachdem er die vortheilhaften An-träge/ die man ihm gemacht/ erwähnt hat/ sezt erhinzu : lo assicuro I'Lmiuea-a Vostr», clie iuNc»

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Er reifte den 28 Mai ab und kam Mittwochs dent Juni gegen zwölf Uhr Mittags ganz allein ineiner Postkutsche vor dem großen Gasthause am PeterS-plaze in Triest an.

Hier bezog er ein Zimmer/ das aus zwei Fen-stern die Aussicht auf den innern Hafen/ Mandrachiogenant/ und aus einem auf den Hof des Hauseshatte. Neben ihm wohnte in einem kleinen Zimmerein unbekanter Fremdling/ der zwei Tage zuvor/ungefähr um die nämliche Zeit / als Winckelmanvon Wien abging/ ohne Gepäke und zu Fuße vonVenedig angekommen war. Die beiden Zimmernach-barn wurden auch zufällig bei der Tafel/ die baldnach <2 Uhr began/ wieder Nachbarn. Winckel-m a n fragte bei Tifche den Wirth: „ ob sich etwa„ kein Schif fände/ das nach Venedig segelfertig„ sei? " Als der Wirth erwiderte/ daß er um keineswisse/ fiel der Fremde an WinckelmanS Seitegleich in die Rede/ daß er wohl ein solches kenne/nämlich des Schiffers Ragusini. Winckelmanersuchte ihn/ ihm dieses Schif zu zeigen/ und derFremde erbot sich/ es ihm nach der Tafcl vom Fen-ster aus zu weifen/ da es eben im Mandrachio liege.Als dieses geschehen war/ bat ihn Winckelmanweiter um die Gefälligkeit/ ihn nachdem Hafen zubegleite»/ um den Schiffer selbst zu sprechen. Siefanden ihn; allein er hatte noch keine volle Ladung

Z) Aus einci» Concept dieses Briefes i» der V orret> e zurwiener Ausgabe der Kuustgeschichte/ S. 67.