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1 (1825)
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Biographie.

„ Marchese Tanu c ci habe dem Verfasser und Druker„ auferleget/ alle Exemplare zu unterdrükcn. Künf-„ tiges Jahr um diefe Zeit hoffe ich mich in der Vor-„ rede zu den Monuments) gerächet zu haben;„ den ich hoffe/ e6 solle dem Erklärer des Krams'„ zu Portici im Angeflehte einer würdigern Avbeit„ der Muth fallen." Es scheint/ die Neapolita-ner haben ausschließlich das' Verständniß ihrer Alter-tümer und die alleinige Befngniß dazu besizen wol-len. Wie übel ward nicht dem Theatiner Paci-audi in der Vorrede zum dritten Band dercl' Licol-lno mitgespielt/ weil er in seinen Nonu-Hlen>.is ?elo^oi>nesi»cis einen Sonnenzeiger des Mu-sei von Herculanuni/ in Form eines kleinen Schin-kens'/ abgebildet und erläutert mitgetheilt hat! Derjunge Mensch/ heißt es mehrmal in dem Abka-pitel: und Paeiaudi war 60 Jahre alt,

Die Versuchung/ Griechenland und Kleinasienzu bereise»/ regte sich wieder bei Winckelmanvon Zeit zu Zeit/ wie er eine Gelegenlieit dazu sah.Einmal wollte er mit dem englischen Gesandten LordGranville nach Constantinopel; ein andermalmit Herrn Hope/ der später französischer Generalwurde; endlich mit Lord Adams oder dem RitterMontague nach dem Peloponnes/ in die Levanteund Ägypten. 5) Montague hatte in Leipzig studirt/und sprach sehr fertig deutsch; er war damals einMan von ^>7 Jahren/ in den orientalischen Zungengewandt/ da er in der Zugend mit seinem Vater,

j) Vorläus, A bh. 4 K. S4 §.

2) Ebendas. u, an Niedesel, v. 3 Jul. 1765.

Z) Br. an Usteri, v. t7 Dec. 1762.

Vv. an Franke, v. 26 Jun. 1762.

S) Br. «n Volkma-I/ V. IS Jun. 1762.