Biographie.
I.XV.
„gang der St. Peterskirche in Nom." i) I«Ermanglung mehrerer Exemplare schrieb man denAufsaz ab und der Buchhändler Walt her hatteWider Winckelmans Willen vom Pater Nanchdie Erlaubniß zu einer größern Auflage erhalte«/die aber von dem Autor hintertrieben worden.
„ Der Werth dieser Schrift ist vornehmlich:„ Die zuerst auf'S Höchste getriebene Wahrschein-„ lichkeit von den Vorziiglichkeiten der Natur unter„den Griechen. 2. Die Widerlegung des Berni-„ni. 3. Die zuerst in's Licht gesezte Vorznglich-„ kcit der Antiken und desRa phaels/2) den noch„ niemand bisher gekaut hat. Die Bekantma-„ chung des' sdreSdner^ Schazes' von Antiken. 6. Der„neue Weg/ in Marmor zu hauen. "
Allegata hat er darin/ selbst auch da/ wo sienöthig waren, aus' der kleinen Schalkheit/ die Klüg-linge daran würgen zu lassen/ geflissentlich vermie-den. Da diese Schrift jenen Zwek mm nichtmehr erreichen soll/ so habe ich überall die Citategeliefert.
Die drei Kupfer/welche die Schrift begleiten/sind von dem Maler Ö se r/ Winckelmans Freund/erfunden und geäzt. 5) Das erste stellt dieOpferungder Jphigenia inAulis vor/ die einst Timan-th es gemalt; das zweite den Perser Si nätas/ der
t) §. t75. Man vergleiche den Br. an Uden, V. Z Jun.t755.
2) Sine Madonna mit dein Kinde/ dem h. SixtuSnnd der li. Barbara knieend zu beiden Seiten, in derGalerie zu Dresden. §> SZ —
Z) Br. an Berends, v. 25 Jul. 1755.
Ebendas.
S) Br. an. uden, v. Z Jun. 1755.
<!) Man vergleiche G. d.K. SB. ZK. 24 5. Note.
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