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1 (1825)
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LVI
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I.VI. Winckelmanö

rung am nächsten gekommen, indem er sagt: „Win-„ ckelman würde anch ein Mahomedaner gewor-„ den sein/ wen man an ihm die Beschneidung mit„ einem griechischen Messer vollzogen/ und mit ?„ derselben die Erlaubniß verbunden hätte / in Olym-„ pia Ausgrabungen anstellen zu dürfen."

Wer nunmehr nicht einsehen könte/ daß Wi-ckel man nach seiner Überzeugung die christlichenConsessionen für seine Person als ziemlich gleichgül-tig angesehen habe/ und daher ohne innern Berufzur katliolischen Kirche übergetreten sei: der höreferner/ was er einst an seinen Freund BerendSgeschrieben.

„ Mein Vater hat/ wie ich nunmehr anfange„zu merken/ keinen Katholiken aus mir machen„wollen; er hat mir ein gar zu dünnes empstndli-„ cheS Knieleder gemachet/ als man haben muß / mit„guter Grace katholisch zu knieen; ein Stük von„ seinem büffelmäßigen Knieriemen bätte er dahin »,, füttern sollen. Im Winter habe ich meinen Ma-„ chon untergeleget; im Sommer werde ich blos darum„ ein Paar Schlaghandschuhe bei mir führen müßen /„ um andächtig zu knieen.

„Ich merke / es fehlet mir noch sehr viel zu mei-„ ner Seligkeit. Wen ich mit der rechten Hand„die Kreuze machen soll/ so meldet sich die lin-„ ke/ zum großen Ärgerniß deren/ die neben mir„ si»d. " -)

Wer so und mit noch freieren Äusserungen/ diezu muthwillig sind/ als daß ich sie hier anführenmöchte/ über eine Sache schreibt/ der kan nicht ernst-lich für sie eingenommen sein. Ich muß das Lebenvorstellen/ wie eS in der Wirklichkeit beschaffen war,sonst würde ich manches/ woran sich Schwache ein

»

t) Br. an Bereu d s, v. jv Märj t75S.