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1 (1825)
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Biographie.

bruder alle Arten von Beschimpfung und Mißhand-lung widerfahren zu lassen: so gab es „doch diesonderbarsten Erklärungen von dessen Übertritt:> nur die richtige/ so leicht sie auch war/ woll-te nirgends hervor. Paalzow/ ^) sein ehmaligerCollega in Seebauseii/ meint«/ daß die Lectüreder heidnischen Autoren ihn dazu verleitethabe; Niedel schreibt diese Veränderung einiger-maßen dem Studium der Kirchenväter zu/2)das aber Win ckelm ai? nie lieb gewonnen hatte.Sein alter Freund Doctor Uden in Stendal wollteden Grund davon in dessen Gleichgültigkeit ge-gen alle Religionen/ welche sich aus dem Lesenfreigcisterischer Schriften der Engländer/ nament-lich desTindals/ erzeugt habe/ finden;^) Mor-celli/ wie es scheint/ in einer wirklichen Über-zeugung/5) u„d Gurlitt in der Krä nkl i chkei t,die denselben befallen hatte. 6) Ein Ungenanter/ von^ welchem Huber meldet/?) ist der wahren Erklä-

Kurzgefaßte Lebensgesch. und Charakter ic.176ä. 18 S. S.

2) Vorrede zur wiener Ausgabe der Geschichte derKunst des Altertums, S. XI^IX.

3) Niedel niiiit es an vielen Orten seiner Vorredenicht so genau mit der historischen Richtigkeit. Er läßtz. B. Winckelmai? noch während seiner Anstellung inScehaiisen nach Stendal reisen und daselbst seinem altenVater die Augen schließen. Dieser und andern irrigenAngaben folgt auch Hub er. Allein schon oben ist er-wähnt worden, daß Wi ncke lma ns Vater erst im Jah-re 1750 gestorben sei; und dieses ist durch einen amtli-chen Todesschein, den man in Hartmaiis oft erwähn-ten Mittheilungen lesen kau, bezeuget.

4) Gurlitts Prograiii v. <S20. S. 27.

L) II Lepvlcro 6i ^Vinckeliuaun ctc> x. 2gü.

D 6) Notiz -c. S. 10 — <2.

?) Slvniolrcs etc. nicht weit vom Anfange.