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1 (1825)
Entstehung
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XLI
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Biographie.

xu.

derlich gegen die Reise/ weil er glaubte / man würdeWinckelman umstimmen. Doch ließ er dieses', nicht merken, da er eine große Hochachtung fürden Graven von Bünau trug, l)

Archintv/ der bis jezt auf alle Anfragen W i n-ckelmans: „welches' den die Bedingungen seien / un-„ ter welchen ihn der Cardinal Passionei anzustellen„gedenke/" die ausweichende Antwort gegeben/ „er„müßte/ um das zu sagen / erst seme ganze Corre-„ spondenz/ welche durch Hin - und Herreisen in Un-ordnung gerathen/ durchlesen:" eröfnete ihm nunnach seiner Resignation/ Passionei habe sich zu3 Ducaten monatlich/ freier Wohnung/ auch zueiner Zulage im erforderlichen Falle/ und zur Be-sorgung dessen ferneren Glükes' erboten. Der Nun-tius' hat ihm zugleich bis in's' Einzelne vorgerechnet/wie wohlfeil man in Rom lebe.

l Winckelman äusserte ihm aber sein Befrem-den über dergleichen Antrag/ und vor dem PaterRauch beklagte er sich hart. Dieser versicherte ihnsogleich eines jährlichen Zuschusses' von 100 Gulden/und in allen Umständen einer Beihülfe/ um die ermigescheut schreiben dürfe. Dieses' ehrenhafte Aner-bieten hielt Winckelman zurük/ die ganze Unter-handlung abzubrechen/ wie er sich schon vorgenom-men hatte. Er wurde nun dreister und erkundigtesich bei dem Pater auch um die Bedürfnisse zur Reise.Der Beichtvater erwiderte ihm: „ daß er reichlich„ und gemächlich würde versorgt werden. " Win-ckelman begehrte ausser einer Baarschaft auch Briefean Wechsler/ um sich ihrer bedienen zu können/wen er etwa krank werden sollte; der Pater aber

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t) Bv. an Vevends/ v. 13 Axr. t?5Z.

2Z Ebendas.

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