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1 (1825)
Entstehung
Seite
XIX
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Biographie.

XIX.

sein Nachfolger im Conrectorate/ der mit Rechtin der gelehrten Welt so hoch geschäzte Winckel-man in sieben Jahren." Wahrhaftig/ das istein starkes' Verhältniß: Anderhalb zn Sieben;wir wollen es' jedoch corrigiren und sagen: Ander-halb zn Fünf; den so lang, und nicht einmalganz so lang, war Winckelman in Seehausen.Aber woher weiß den der alte Boysen so genau/was' Winckelman an der Schule zu Seehausengeleistet hat; er selbst war ja in Magdeburg? Hatteer vielleicht eine so getreue Correspondenz? Da sähees schlim aus. Daß er auf'S Haar berechnete/was sein eigenes Verdienst betrug/ darüber wol-len wir keine Probe von ihm verlangen; aberunserm Winckelman muß er die Rechnung nichtstellen/ das' hat dieser selbst gethan.Ich habeden Schulmeister mit großer Treue ge- macht/" (schreibt er/ zwar nicht in den Ge-filden des TodeS/ aber im Alter des män-lichen Charakters»und ließ Kinder mit grindich- ten Köpfen das' Abece lese»/ wen ich während die- seS Zeitvertre^S sehnlich wünschte/ zur Kentniß des' Schönen zu gelangen/ und Gleichnisse aus dem HomeruS betete. In Sachsen schrieb ich den ganzen Tag alte Urkunden und Chroniken aus/ und las' Leben der Heiligen/ und des Nachts den S o -phokleS und dessen Gesellen. Ich rief mir aberbeständig zu, wie noch izo:

« Me, c^ui ^uvenl-utern natus <^uc>-

II c!,->lllinc>^Ic> viÄeri ^XZSSLIN ^ no» no»

1) » Stille, mein Herz! du ertrügest ia elimals härtere Übel."

Br. an Heinr. Fücßly, v. 22. Sept. 1764.

2) Lxist. »>1 LtciaiuLl^, ieris i pascli. >7^7.