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2 (1825)
Entstehung
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403
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Erstes Kapitel.

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an den dioeletianischen Bädern/ und höherals es Vitruvius lehret/^) nämlich das Drit-theil der Dike der Gäulen hoch.

ß. ^>2. Uusserordentlich sind diejenigen ionischenKapitale, welche Raphael auf den Säulen voneinem Portale eines Tempels bei S. Nicola inCarcere/ in Rom gefunden/ deren Seiten (ku-stcllini), nicht das Vordere der Voluten (i <!!>rtncci),vorwärts gesezet waren/ wie derselbe besonders schrift-lich unter einer von dessen gedachten Zeichnungenangemerket hat.

8^3 Nach der ionischen Ordnung kam diekorinthische/ und KallimachuS/ der Bild-hauer/ soll das Kapitäl auf eine besondere Art er-funden haben/ wie bekant ist. ?) Der Tronc ei-ner herlich schönen Karyatide in dem innern Ho-fe des farnefischen Palastes trägt auf dem Ko-pfe einen geflochtenen Korb/ an welchem sichdie Spuren von den Blättern finden/ welche denKorb gleichsam beschatteten/ wie Vitruviusden mit AkanthuSblättern bewachsenen Korbbeschreibet/ welcher dem Bildhauer zu dem korin-thischen Kapitäle das Bild gegeben. 2) Zu welcherZeit dieser KallimachuS gelebet hat/ ist nicht

1) Vitruvius cl.Z. c. Z.) will/ dafi der Nbacusdieses Kavitäls die Länge und Breite des Durchmes-sers der Säule unten an ihrem Sckaste / uud noch einAchtzehntel darüber habe; die Dike aber/ die Volu-ten mit einbegriffen, die Halste derselben sei. F e a.

2) Vitruv I. 4. c. 1.

ZI ^Sendschreiben über die Geda nken ic.§. l05. dieErläuterung derselben §. jZS.Z1 4Z Winckelmaü macht in seiner Ku nstg e sch i ch t e (KB.l K. §.) Viele Bemerkungen über die Epoche des-selben bei Gelegenheit eines Basreliefs im Muse»