Erstes Kapitel.
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Gäulen (inter ciiumiii») hineinzusteigen; als wettder Raum zwischen den Gäulen verschlagen ge-wesen/ oder als wen man in den Tempel/ dasist/ in die Celle desselben hineingelangcn können/wen man innerhalb der Säulen war/ welche aussenum die Tempel herumgingen. Die Metopen wa-ren nach dem eigentlichen Sinne dieser Stelle/ anden ältesten Tempeln/ von welchen uns E u r i p i d e shier ein Bild gibt/ vermuthlich offen/ und die-ses war der einzige Weg/ in diesen verschlossenenTempel hineinzusteigen. Es zeiget auch das Wort«Zemillere, an / daß man stch herunter-lassen müßen/ welches hernach in dem Tempelvon oben herunter würde geschehen sein. Brumoyhat hier keine Schwierigkeit gefunden; er saget unsaber bei dieser Gelegenheit in einer Anmerkung/was ein Triglyphe sei.
K. 36. Herr Le Roy sezet in seiner Beschrei-bung der alten Gebäude in Griechenland drei ver-schiedene Zeiten der dorischen Ordnung: dieälteste/ deren Säulen/ wie die an vorhergedachtemTempel zu Koriuth nicht über ä Durchmesser haben:die andere Zeit/ in welcher der Tempel des The-seus und der Pallas zu Athen gebauet stnd;und die dritte Zeit, aus welcher der Rest desTempels deS AugustuS in eben der Stadt ist/dessen Säulen 6 Durchmesser haben- ES führet der-selbe an und vergleichet mit jenen Werken/ was ihmvon dorischen Ordnungen und Säulen inItalien bekant gewesen ist^ Man kan aber einevierte Zeit der dorischen Baukunst hinznsezen/nnd diese zeiget stch an dem übrig gebliebenen Por-tale von vier Säulen von Travertino eines Tem-
t) Der Säulen sind acht; vier an der Vorderseite, anjeder Seite zwei, und sie haben einen Überzug. Fed.