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2 (1825)
Entstehung
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384
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384 Baukunst der Alten.

läuftig aufhält/ findet sich an keiner einzigenSäule von großen Gebäuden/ (einige kleinereetwa von späteren Zeiten ausgenommen) unddie Wahrheit zu sagen/ dieser Bauch gibt denSäulen keine Zierlichkeit. Reisen haben schondie ältesten Säulen und bei den Griechen hieß esKt5>-S5, oder Die Säulen

wurden/ wen ihre Große ungewöhnlich war/ vonden Griechen auch aus ungleichen kleinen Stükenzusammengesezet oder gemauert/ wie ich an einemandern Orte von den Säulen an dem Tempel desolympischen Jupiters zu Girgenti angezeigethabe. 6) An der vermeineten V illa des Mäceuaszu Tivoli sind die halb hervorspringenden Säulen/so wie das ganze Gebäude/ mit keilmäßig gehau-enen Steinen ausgesezet. Größer als alle übriggebliebene Säulen von Granit und Marmor warendie von pentelischem Marmor an dem Tempel desolympischen Jupiters/ welche Kaiser Domi-tianns in Athen arbeiten, und zu Rom nach-

t) Kaum berührt er dieselbe (I. Z. c, 2. 1.4. c, Z,).Doch gab er am Ende seines Werkes eine Abbildung da-von, welche verloren iff. Fea.

2) Piranesi fand die Entasis an der hetrurischenSäule unter den Rmnen eines alten Tempels zu Alba ,im Gebiete der Äguier am See Fucino/ wovon ereine Abbildung gibt/ («ZcIIa ÄI.iLsnis. tle' linm. t^v. Zl.<!g, 6.) und an den vier Mastern des alten GrabmalesdeS C. Publieius Bibulus am Fuße des Eapitols/wovon ebendaselbst s Fig. 7.) eine Abbildung; auch anden Säulen des dritten Gebäudes zu Pästum, lwovo»die Abbildung unter Numero 7 zu sehen ist ^ stndctsie sich. Fea.

Z) Bristol. üdl>ic. all ?>icon2. 10. c. 2. 5>, ^74.

^j) Oioä. 8ic, I. i3. c. öz.

S) lüben Zvs. §. 28.Z