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2 (1825)
Entstehung
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361
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Erstes Kapitel.

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nicht gefunden/ welches auch V i t r » v i u S anzei-get, und der Mangel derselben ist mit Ursache, daßdie Griechen nicht, wie die Römer, mit Leichtig-keit Gewölber machen können. ES müsien aber dieGriechen einen sehr festen Mörtel zu machen ver-standen haben, wie der große Wasserbehälter zuSparta noch izo zeiget, welcher aus Kieselsteinenbestehet, die mit einem Mörtel verbunden sind, wel-cher so hart ist, als die Steine selbst.

ß. 11. Beide Arten Puzzolana werden gleich-sam zu Stein; ja der Mörtel wird harter als dicSteine selbst, welche er verbindet. Dieses siehet.'man an den Trümmern der Gebäude am Gestade desMeers, welche bis in das Wasser hincingebauet sind,zu Pozzuolo, Baja und in dieser ganzen Gegend / im-gleichen zu Porto d'Anzio, dem alten Äntium,wo die alten Pfeiler, welche den Hafen machetenund einschloßen, so wie jene Gebäude, von Ziegelngebauet sind. Mit Puzzolana macheten die Alten inund um Rom ihre Straßen und Wege, welchesnoch izo geschiehet.

§. 12. Die Lagen der Puzzolana gehen tief indie Erde, und zuweilen an 8» Palmen: ganz Romist untergraben, diese Erde herauszuholen, unddiese Gänge gehen viele Meilen weit, und solchesind die Katakombe n. Da der Grund

1) H,. 2. c. 6.

2) Z^vntenn, vescript. 6e I'aczueäuc; «lang6es Iu8d-!xt, t. 16. x. »11. e6it. <1e Paris.

3) pulv'l8 ) 8l »HU-IIN JttiZit) saxuiu est. LeneH.nst. cjUWst. 1. Z. c. 20.

4) Die Gänge der Katakomben sind entstanden durch daßGraben der Puzzolana und anderer Erdarten, auch zumTheil durch das Brechen des Tussteins. (öoldeiü, Osserv.

Lvpi-a i cimit. I. 1. c. !. koUariz Lcult. e PiU. SSZI'-

t. 1. n. !.) Fea.

Winckelman» 2. 16