35s Baukunst der Alten.
gegeben wird: 5) den die Überbleibsel vonMarmor sind nicht von derselben Zeit/und Sel-ben us^) und andere Gelehrte wären über das Al-tertum derselben nicht zweifelhaft gewesen/ wen siedie Inschrift selbst sehen können. Der Marmor wurdespät in Nom bekailt/ aber eher/ als im 676Jahre der Stadt/ wie jemand vorgibt; 5) den P l i-zillls/ welchen man anführet/ redet von nnmidi-schem Marmor und von den ersten Thürschwellcnaus demselben/ aber er behauptet an eben dem Orte/daß man vor des Augustus Zeiten in Italien nochnicht verstanden habe/ den Marmor zu sägen/ wel-ches kaum glaublich scheinet. 6) Unterdessen hat derMarmor an zwei Werken aus der Zeit der Republikohne Säge können gearbeitet werden: eS sind die-selben das prächtige Grabmal der Cäcilia Me-
Ksglonsm. mlnci'al. <?el solcc 5<>m> s>, 2Z>); da cr ur-sprünglich zum Bau der Cloaca massima angewendetworden, eines Werks, welches viel älter ist, als dasGrab der Scipionen, wie Piranesi (<Z^I!aAla^nis. tle' kvm. tAV. Z. e. x. 63. II. Zo.) bemerkt.Fca.
2) Im Cavitolio, im Palaste der Conservatoren, unten amNufgang der Tvepe. Fea.
Z) ^ruiillei. I' 10Z. ellir.
/,) I^G. d. K. Z B. 4 K. 47 §. Note. — S B. 4 K.2ü §. N o t e.Z
L) Oc? In^cr. «lella Käse Lolon. -rosir. <li
Ouüio. z>. ic>.k) Zö. c. 6. sect. g.
Vielleicht wollte Plinius durch die Worte: non d»m
Seltenheit der Kunst, den Marmor zu sägen, awdeuten. Fea.