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Baukunst der Alten.
Mauern zu Mantinea/ und zu Eion am FlusseSrnimon in Thracic» / t) ein Tcmpcl zu Panopea/2)und ein anderer der C ere S, beide in der LandschaftPhociS; eine Halle zu EpidauruS/und ein >Grabmal der verstöreten Stadt LepreuS in der Land-schaft Elis. 5) Aus dem Vitruvius scheinet eS/ daßzu Rom und in der Gegend umher die inchrcstcnHäuser von solchen Ziegeln aufgeführet gewesen/ unddieser Scribent handelt umständlich von deren Zu-richtung. 6) PausaniaS aber berichtet/ daß sie vonder Sonne und vom Wasser aufgelöset worden. ?)Die Erde zu gebranten Ziegeln wurde mit gestoßenemTufo/ welchen man izo Sperone nennet/ vermi-schet und zugerichtet/ welcher gelblich ist/ und imFeuer röthlich geworden sein wird/ als welches dieFarbe der Körner innerhalb der Ziegel ist. 8) Siewurden nicht dike/ aber zum Gemäuer groß gc>
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2) I<I> I. l o. c> sH, Z. ^
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^j) 16. >. 2. c. 27. 7.ZS) lä. I. 5. c. 5. sZ. 4 Zk) I.. 2. c. Z.
7) Ii. 8. c. L. sZ. 6^1 Vitniv. I,c.
Pausanias sagt nicht/ daß sie von der Sonne,sondern vielmehr, daß sie von, Wasser, wie Wachsvon der Sonne, ausgelost wurden. Siebelis.
») Nach dem Vitruvius wurde zum Taig, woraus manZiegel streichen wollte, Stroh gemischt, um deu Thonbesser zu verbinden. Lucilius I, g. princ,) und?! 0 nius (V, ) sagen dasselbe. Daß die Jude»
in Palästina Stroh hiezn anwandten, steht man beiEzechiel, (tZ K. lv V.) und die Perser bedienen sich .desselben heut zu Tage noch. (Llwräin, pcrsc. i
1. 2. x. 17g.) F ea.