Vorbericht.
einem Theaters) und ausser den Mauern dreiGrabmäler von Ziegeln.
§. 43. Dieses ist die erste ausführlichere Nach-richt von den Altertümern der Stadt Pesto/ so vielohne Kupfer deutlich anzugeben ist. Man hat michversichert/ daß zu Bella, ehemals auch Elea ge-nant/^) (von welcher Stadt die eleatische Schuleden Namen hat) 16 italiänische Meilen jenseitPesto / beträchtliche Stüke von alten Gebäuden undhalb erhaltene Tempel zu sehen sein: niemand aberhat in Schriften/ so viel ich weiß/ davon Meldunggethan.
K. 14. Zu Kroton in Großgriechenland stehennoch weitläuftige Nuinen, welche man izo dieSchule des PythagoraS nennet; ausserdem
seines Werks) angegeben hat, beträgt die Länge 2jSneapolitanische Palm, und die Breite 1Z2. Fea.
Z) Was Winckelma >1 hier für ein Theater hält, ist of>senbar nichts anderes, als ein rnnder Stufe» gang?auf dem man zn einem Brunnen hinabstieg/ welchenman so niedrig angelegt hatte, weil die Röhren dessel-ben mit dem Boden der Stadt in gleicher Höhe liefen.Fea.
2) Lluvcr. Ilal, snt!<x. I. c. 3. Fea.
3) Nach den Beobachtungendes Barons Ri ede sel (Reise:c, S. ), welcher im alten Krotona die Schuledes Pvthagoras aussuchte/ deren Trümmer nahebei einem Tempel der Juno Lacinia, a c->x>» co-Imme genant, stehen follten. Er koilte aber nichts da-von entdeken, und als er in Krotona darnach frag-te, fo fand er, welcher Irrtum wahrscheinlich dieseSage veranlaßt habe. Er fand nämlich, daß mansich den Temvel viel kleiner vorstellte, als er wirtlichgewesen, und daß man die Mauer von dessen Cellafür ein besonderes Gebäude genommen, welches mandie 5cu->I-> <li piwzni'-i genant, weil man wußte, daßdieser Philosoph hier gelehrt hat. Fern 0 w.