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2 (1825)
Entstehung
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305
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zu Girgenti.

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nichts lehren. Wcr bisher eine in der Kunst ge-gründete Geschichte der griechischen Baukunsthätte schreiben wollen/ würde mit demVitruviuSvon der „ Nothwendigkeit, welche gelehret Hütten„ und Häuser zu baue»/" mit einmal einen Sprungbis auf die Zeiten der zierlichsten Baukunst habenthun müß.'n: zu Füllung dieser Lüke werde ich su-che»/ einige Materialien beizubringen; ich muß michaber auf solche einschränken/ die ohne Kupfer anzu-deuten und zu verstehen und. ES haben meine Um-stände »och nicht erlaubet/ die Altertümer zu Gir-genti selbst zu sehe»/ und ich gründe meine Anmer-kungen auf einige mir mitgetheilete Nachrichten einesschottländischen Liebhabers der Baukunst/ HerrnRoberts Mylee/ welcher die Überbleibsel deralten Gebäude in Sicilien mit Fleiß untersuchethat/ und vor kurzer Zeit in sein Vaterland zurük-gekehret ist.

§. s. Einige Maße/ welche ich angeben werde/sind nach dem englischen Fuß genommen, welchenman leicht mit andern Maßen überschlagen kaii.Der englische Fuß ist kleiner als der alte griechische;aber der Unterschied ist sehr geringe: der englische

Fuß, welcher zwölf Zolle hat, ist um oder

um das zehntausendste achthundertste und fünf und sie-benzigste Theil eines Zolles kleiner als der griechischeFuß. Der pariser Fuß ist größer als der englische,

und jener enthält mehr als dieser um ——, »der

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wn den achttausendsten hundert und sechzigsten/ zehn-tausendsten Theil eines seiner Zolle. Wen manden pariser Fuß in zehntauscnd Theile eintheilet/so hat der griechische Fuß 9^3 t seiner Theile. Die-se genaue Bestimmung hat mir Herr.Henry, Es-quire/ ein durch große Reisen bekanter Jrländer,

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