neuest, hereul. Emdek.
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was der ältere Sealiger überhaupt von dem Barte-saget: „ daß derselbe das schönste und göttlichste, ,, Theil des Menschen sei. "t) unter diesen Brust-bildern ist besonders merkwürdig dasjenige/ welchesden Scipio Africanus mit beschorenem Haupte,und mit einer angezeigeten Wunde auf der linkenSeite über dem Schlafe in einem Kreuzschnitte/vorstellet. Man sehe/ was ich in der Beschrei-bung der geschnittenen Steine des stofchi-schen Musei über ähnliche Köpfe gesaget habe,welche in Basalt und in Marmor zu Rom sind.Hn der kostbaren großen Samlung geschnittenerSteine des Prinzen Piombino zu Rom ist dieserKops mit eben der Wunde in Carniol geschnitten,und ein Cameo, welcher ehemals im stoschischenMnseo war, und nachher an Lord Forbich gekom-men ist, gleichet jenem auch in der Wunde. Wo-her aber weiß man, daß diese Köpfe den Scipio' vorstellen? Diese Benennung hat der schöne Kopfvon Basalt im Palaste Rospigliosi veranlasset,weil derselbe zu Liternum, izo Patria, wo der
tung Winckelma^is, die ?,uch in der Geschichteder Kunst des Altertums, ti B. Z K. 7 §>. vor«kömt, „ das, derselbe hier mit seinem eigenen Schatten, streite, indem er den Plinius etwas sagen lasse,„ was derselbe nicht gesagt habe. Plinius sage näm-„ lich keineswegs, daH man unter!>em Nero die «unst«in Erzt zu gießen nicht mehr verstanden habe,„sondern blos, daß man die edlere Comvosition„ der Mischung deS Kuvsers mit Gold und„ Silber, deren sich die alten Künstler bedient liaben,„ nicht mehr zu machen verstanden; so daß Nero ver>„ gebens das dazu nötlnge Gold und Silber hergeben» wollen." Fer n
1) In !>niin. I. 2. scct. 21. p. >6>.
2) sDeiikniale, Numero t76.Z