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Nachrichten v. d.
§.37. Von Löchern zn Stattgen/ eineDeke über das Theater zu spannen/ wie oben andem slavischen Amphitheater in Rom sind/ hatsich hier keine Spur gefunden.
§. 38. Auf diesem Theater sind nicht alleinStttke in römischer Sprache/ sondern auch ingriechischer aufgeführet worden/ wie eine icsser-,,oder kleines Täfelchen von Elfenbein mit demNamen vermuthen lässet.
K.39. Der Brunnen/ welcher Gelegenheit zuEntdekung des Theaters gab/ fällt zwischen zwoStiegen auf die Spize des HalbzirkelS.
K. 4o. Das zweite öffentliche Gebäude/ wo-von ich Nachricht ertheile/ nämlich das Stadtthorvon Pompeji/ ist für eine sehr erhebliche und merk-würdige Entdekung zu halten/ sowohl an sich selbst,als auch wegen des Zugangs zu demselben. Die-ses Thor hat drei Durchgänge/ den größerenBogen in der Mitten/ welcher 20 römische Palmenweit ist/ und zween zur Seite/ von 9 Palmen weit/die enge und hoch sind/ nach Art der Bogen deralten Wasserleitungen. Die Tiefe des Thors hält24 Palmen/ und die Dike der Pfeiler 7 und einenhalben Palm. Mitten in den Pfeilern ist ein Ein-schnitt oder Falz/ wie an den Thoren/ in wel-chen ein Fallgatter heruntergelassen wird/ unddiese Thore wurden i)
penclulöl!, recitlonies genennet/ wie auch die Thorezu Jerusalem gewesen zu sein scheinen. An einemalten Thore zu Tivoli siehet man dieses augenschein-lich. Ganz besonders ist die Bekleidung dieser Ein-schnitte mit Gypse/ welches sich mit Fallgattern
l) Auch noch izo heifit ein Fallthor oder Fallgittcrim Italiänischen c->tcr»n->. Fernow.
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