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und nicht zum Sizcn dienete/ und solche Zlbsäzehießen ^r.-rcincüones, welche sich aber
in unserem Theater nicht finden/ wo man nichteinen Raum von fünf Palmen breit/, vor den ^'eioberen Stufen/ also ncimcn wollte. dem Khea-ter zu Pola in Dalmatien waren zwo Ordnungen/jede wie gewöhnlich von sieben Reihen Size/ undeine prsecincüo zwischen beiden.
§. 17. Der gewölbete Gang/ zu welchem diezwo gedachten Stiegen innerhalb des Halbzirkels derSize führen/ war auf beiden Seiten sowohl/ alsauf dem Fußboden/ mit weissem Marmor beleget/und bekam das Licht von aussen her durch vier großeoffene Bogen/ zwischen welchen fünf kleinere Öf-nungen oder Fenster/von zween neapelschen Palmenbreit/ in der Höhe stehen. Über und oben auf die-sem Gange ist der offene Gang zu oberst des Halb-zirkels.
K. 18. Unten auf dein Boden des Halbzirkels istein dopelter gewölbeter Gang mit Pfeilern/ wie inanderen Theatern/ über welche die Size hinaufge-führet sind/ und der äussere und breitere Gang hatoffene Böge»/ bis auf einen an beiden Enden desHalbzirkelS/ welcher in Gestalt einer Nische zuge-mauert ist.
§. 19. Was ich izo von den Sizcn des Thea-ters/ von den Stiegen / welche zu denselben führen/von deren Höhe und Abtheilung/ ingleichen von derOrchestra gesaget habe/ war allgemein bekant/ unddie Entdekung des hereulanischen Theaters hat unsnur den Unterschied der Size in kleinen Theaterirausser Rom/ von denen in der Stadt selbst/ ge-lehret/ und die hcrculanischc Orchestra gibt uns ei-nen deutlichen Begrif von der Beschreibung diesesTheils des römischen Theaters im VitruviuS.Aber weder dieser Baumeister/ noch andere Scri-