bereut. Entdek.
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cher. ES sind auch Formen von gebrauter Erde ge-funden/ in welchen die Handhaben der Gefäße ge-gossen wurden. Hier fällt mir ein länglicht rundesGefäß ein/ wie ein kleiner Eimer/ von Silber/mit einem Henkel zum Trage»/ auf welchem / woich nicht irre/ von getriebener Arbeit HylaS vor-gestellet ist/ wie er von den Nymphen entführetwurde/ da ihn Herkules auSgefchiket hatte/ Was-ser zu holen.
Z. 75. Eine andere Art von heiligen Gefäßenwaren die Opfer schalen (paierie) zur Libatioii/und diese sind hier unzählig/ und die mehresten vonweissem Metalle/ und auf das zierlichste auf derDrechselbank von aussen sowohl als von innen aus-gedrehet. In einigen ist in der Mitte eine Art Münzemit erhobener Arbeit geschnizet; und ich erinneremich einer Victorie auf einer Quadriga. Der' Stiel derselben ist rund/ und insgemein der Längenach mit hohlen Reifen umher, und endiget sich ineinen Widderkopf; einige haben an dessen statteinen Schwanenkopf und Hals. An einer dergrößten und schönsten/ welche neben dem schönenpompejanischen Dreifuße lieget/ ist der Stiel einstehender Schwan / durch dessen ausgebreitete Füßederselbe an der Schale befestiget ist. Bisher sinddie Schalen von dieser Art alle für Opferschalengehalten worden; durch eine hiesige Entdekung aberfindet sich/ daß dieselben von eben der Form auch inBädern gebrauchet worden / und dieses durch einGebund von Schabe zeugen (strixiles)/ die miteiner Patera/ aber mit einem breiten Stiele / ineinen platten Ring von Erzt/ wie wir es mit? Schlüsseln zu thun pflegen/ eingespannet waren.Diese werden also gedienet haben/ das Wasser über.den Leib zu gießen. Andere/ aber tiefere Schalest