426 Sendschreiben v. d.
tici; der Weg dahin gehet über Torre dell' Amjiata. Es irret also Herr NeimaruS in seAnmerkungen über den Dio CassiuS inLage von Pompeji/ l) er zwischen Porti eiTorre del Greco angibt/ als welche Orte nuritaliänische Meilen von einander entfernet sind;er vergehet sich von neuem / wen er ebendassaget/ daß diese Stadt gelegen/ wo izo Castmare und Stadia liegen/ worin er vermut!Andern gefolget ist. Man kan sich in einer itigcn Karte besser belehren. Lächerlich ist die ^leitung des' Namens Pompeji/ welchen Mairelli als ganz natürlich aus dem Hebräischenzwingen will/ von N'?, lllT/ os k->viU->!^ soHereulanum von i"I^1!"!/ ig
soll benennet sein. Stadia soll von ,^HV/ !cl-ire, den Namen haben/ und der Vesuvius^2/ »K> 'gnis, so wie Ätna ein Oim Hebräischen Heisset/ welches Wort ( )
beim Daniel vorkomt. Viele Gelehrte suchenwas Neues zu sage»/ auch mit Nachtheil der Vliung von einem gesunden Urtheile.
Z. 17. Diese Stadt war der gemeinschaftlHafen von Nola/ Nocera und Acerra/ wie Stbo saget/ und die Waaren wurden aus dem Meauf dem Flusse Sarno hingebracht. Es ist also daus nicht zu beweisen/ wie Pellegrini bemüist/ daß Pompeji am Meere und an der Mündidieses' Flusses selbst gelegen gewesen: er will es dVesuviuS zuschreibe»/ daß die Spuren von derjben izo mitten im Lande liegen.
§. 18. Von der Größe der Stadt könte a!
1) p, logg.
2) Ilolsten. acl Oluve?.
3) ?. 566.