keök.uäk.iV5, HornunghatXXVin. Tage
27!
Der alte Hor-nung.
lder OA.undN.
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2 fM. Liechtm.z öl-ltli L^ilc.^Vcroaicz
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ZckolzlticLlikupkrokasliLikberr.izc-lior14 f Valentin.
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f Peter. Stulf.
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f Matthias.ViAorloaas>?elioriu5^lexzaäer.
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Allerley Auffmerckungen im
kebruaric».
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I^oa ä^bislumea coeasori.:6a.' (^uzara salzic rnorrem, ^roliemii
rerriAforrern.
In diesem Monat ist der Tag 9. sinn-
Frühe bald nach f.Vhr begiNnetS zu
maß/
>thsoltu ausfm Daumen lassen/Deß Weins/Honigs und sauer Speiß/Halt dich neben Wärm mit allem fleiß.Gehet die Sonne in die Fische.Die Fische sind ein kalt unnd feuchte
wen / kauffen unnd zuverkauffen / neue
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Kinder zu dieser Zeit geborn/ werdenfteundlrche / geschickte ieuth/ die geist-lich und arme Leuth lieb haben / sind ger-ne bey Gesellschaft / haben Freunde lieb/dienen jederman gerue / werden reichund milde / doch unbeständig m ihremVornehmen: pnibus ^upel>
calia.^
Am Tage Vzlcnriai setze keine Hennean / denn die Jungen werden ent- der blmd oder lahm / oder sterben sou
stenweg/zuxcz cammeurum Kuüicorum.
Donnertswenn der Monde im Fischen ist/ so wird das Gedreidicht einen kleinenSchaden erfahren.
()mriu2li!Z. Es wollen etliche/ man soll diesen Monat gar keine Artzney brauchen : Derer Meynung nicht böse LtisMis. Doch müste man etwas nur Massen thunwenns die Noch erfordert.
s Peker Stulftyer zu Rom.
Wenns an dem Tage gefrewret/ sosollsnoch40^ Tage gefrieren/ nach etlicherMeynung.
I^ocus lzilseirilis»
l'crmlnzliz Lc Vivaliz.
Nunhebetber kzvoolus oder Westwind an zu wehen / wie plinius will.S. Matthias bricl>t das Eyß / find er keins / so macht er eins / Drumb tkawetdermalen der Fuchs dem Eyß nicht mehr/ und lauffet nicht mehr drüber.
Geftewerts / am S. Matthias Tag / so geftewerts noch 40. Tag nachein.
Lu^krolias
Lakor^alencillus
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Loolianüs
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Zabiaus
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Vi^orlovZ8djeliorius^lcralläer
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f Künigunda.
Xäriaous?ritjericu8llmerial'ko.
^ickeas
-tM.M.bek.
Der Neue Hör- Schaffen und anstel- Tag deß
nunq. lentm.?cbruznn Jahrs.
Gleiche Anstellung / wie imooreghenden Monat / unndherüber.
Die Zuchtkalbet so man an-setzen will / in dem letzten Vier-tel schneiden zulassen.
Wein abzuziehen im letztenViertel / und wenn ein HellerTag ist.
Busch oder Schlagholtz zu-hawen im letztenMertel.
Teiche zu besetzen im letztenViertel.
Die Auffschlage'/ Grabenund schlüge fangen / in Feldernund Wiesen zu halten / verneu-ren / die Gräben auß werssen/damit nicht kann zu schaden ge-fahren werden.
Zwibeln /Möhren / oder gel-be Rübsamen zu säen/auch Zwi-belnj stecken im letzten Vier-tel.
Baume schneiteln / schabenund umbhacken / Item/Kernstecken / und Lagerbier ansahenzu brauen.
Propsfreiser brechen / unndbeltzen zulassen / auch jungeBäume fortsetzen / im letztenViertel soll das Obst wehr-
hafftig seyn / und nit wurm-
stlchicht werden.
j Capsamen faen / am Abend Peter Stulf. oder Matth-ei.
Rübsamen und außgesiebten unreinen Lein / zuOeleschlagen zu lasten / welches zum Geleuchte/ und zu Wa-gensckmierzuzebrauchen.
Das gesponnene Garn in diesem Monat zu äschernunnd ftierenzulassen/davon es weyser/ und zu würckengelinder.
Mist vor die Weinberge zu sichren.
Weinpfälund Blanckenschlahenzu lassen.
In diesem Monat ausszuhören die SchaafauffdenSaatfeldern zu hüten.
Brückm darüber maü daß Viche und Schafe trei-ben muß/ wo die wandelbar/ außbessern / unnd anrichtenzu lassen.
Math und Vorrath / folgendes Jahr zum Anfange
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ander.
^Wh°um»5,Vhlb.gmmwiu-.5^
Vmb diese Zeitsehensich die?ocZ ^rici vor / denn da wütet ihr Kranckhett zum chen zu Mähen.
meisten / und ist Gedult am allernöttgsten.
öri purkalil. Zuk ^ebrc Zc^olsliica Vzleatluücoajun^e ruric?enum Z^srcliism iaäe,kcbrua smrakacir virc>o MJreri^ue Ivlzria.
^srrliizrn leäi Loacorclia?crri.
FührMist/haw Holtz/sihezuMPferd und Stiet.Meyd Kraut/und Vögel/brauch Clistitt'/Ist noth/brauch Mittel/laß Blut / meydKält/Warm Bad/ trmck Wein / wenn d:rs gefällt.
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