Druckschrift 
Th. 1 (1716)
Entstehung
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«ilch dieser Menschen - liebende himmlische HanS- Hm noch meytjab/die grosse Welt - occ--n°mizm noch immerdar mit schönster undrichtigster Ordnung .inaufhörlich zu bestellen / zu beleben / zu näh-!ren / zu mehren / zu leiten / zu führen / und zu regieren; daher dieiewige Weisheit billich ausrusset: o-im^ mc- kliio; ttomi-ium,also/ daß ein jeder Mist diesem gütigen Vatter für seine immer-wahrende Zürsorg und Gutthat zu dancken desto mehr verbundenlebet.

Ich habe Euer Gunst und Freundschasst / als ein unwürdigesKitgliede/diese meine geringe/doch gnt-gemeynteWirthschassts-Handlnng (daraus ein langes und immerwährendes Register desHimmel- Segens erhellet) hiemit widinen und zueignen wollen /Sie werden hoffentlich / nach ihrer Welt - bekannten Güte / Höflich-keit und viiciclwn - wo etwan was mangelhasstes / schlechtes oderungereimtes mit untergelaussen wäre / solcW gnädig übertragenund entschuldigen helssende/gleichsam mein zu seyn/und mitdem Schilde dieses Werck/wider die Gisst-Zähne der neidigeni^lcciut- zu überschatten/und zu beschirmen, vc lul? m-Zm um-

krä cjeücelcÄc.

Mich betreffend/weil es scheinen möchte/ich hätteOesterreichdie-ser Zeit verlassen/habe hiermit dennoch bezeugen wollen / daß/ obschonitzund mit dein Leib abwesend/ ich gleichwol mit der Lieb/^°ai°n »dAngedencken / init unvergeßlicher Treu und allerschuldigsteu Gehor-sain/gegen ineinemallergnadigsten Lands-Fürsten und werthestenVatterland die Zeit meines Lebens beständig verharren werde; michzu Euer Gllnst undZreundschasst behaglichen r-v->r. Dieselben aberGöttlicher Gnaden - Obhut ergebend / und verbleibe

Utt Aunst und LrmnWaßt

Lrcu -vcrpflichttr und Schuld-wittigsterDiener.

Polff Zelmhard Km öo» Zohberg

Frevhm.

Vorrede