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Ä)e!ichcn Land u.id Zeld-LebenS
drey J.chren gar groß werden. Der Kuchen- Gatt-ner kan auch in diesem Monat / mit dem vollen Liecht /seine M.'lonen auf Mist-Beete pflantzen// und mußsolchewolin Acht nehmen/ wenn sie ins vierdre Blat^'.wachsen/ und zu dicke stehen/ sie an.derwerts in gut
er erwachsen / behacken. Item im abnehmenden/Mond von dem kleinen ruudenRettich E aamen säen /darvon man im qantzen Sommer- gebrauchen kan. Erkan auch seine Erbsen und Bohnen / so im vorigenMond gepfiantzel/und noch nicht bestecket seynd /fol-
S-- - gends bestecken. Und also die Älbeit/ so in diesunm.Id«.t/ > Hat el ^em-^t»cte / müssen sie un alten Mond noch zu thun ist/ biß zr
Liecht beschnitten werden. Was sonst noch mehr inMein Kuchen- Garten vorfället / wird er seil st :u be-obachtenwissen.
verrichten
zu Ende desselben folgends
6. Im Brachmonat hat der Kuchen-Gärtner ebenfalls seine Al beit in seinem Kuchen Garten/indem er
»m vorigen P.'onat noch nichr alles im Pflantzen und / ^ '
Äenverrichtet ist/ soll mit dem vollen Liceffr scineMe- 5^«) und m 1^ ,1 ^
lonen verpstantzen/ oder selbiaen Saamen e> ftlich se^ darvon zu verpflantzen/
5-»; Eurcke» und.'».ch!>nd WrMWU ^
Bohnen/und dergleichen/pfiantzen; Er kan auch m derSm'^f nunmehio wie-
diesem Monat wieder allerhand Kopss-Salar - Saa-^ ^ / zemgenSaamur/
mensäen / um he, nach zu verpflantzen/solchen spc^te zu ^ Hand Kohle/
gebrauchen. Auch ^vlrulac Saamen säen/ und den werden- und di^n ^^Ä^.!!!.« ^pflantzet
Majoran/wie auch L ^iii um. tturru». und Selle.y ^ ?^ ^ ^>m alten Lie6>t/ in gut fettes Erdreich verMn/en?! ^ ^n?^^me»/und veiwuhren. DieE el-
Wenn nun die Blumen und andere Kohle ihre Gwsse . ^ behacken/ sem^Me,
haben/so kan er solche im Wachsin des Mondes in es Mhi^ be»
gutes selles E!dieich/ und zwar alle mahl2.Schuhe. ' !^... , -burtzd begiessen.
weit von einal.derver^flantzcn ^ '^n der Kuchen -Gärtnerauch Gurcken ab-
Ferner seine Attischoclen reinigen/den langen Mist ^ einzumachen / und wenn seine erste
dorvon thun/ den kurtzen untergraben / die übrigen »e.ttg/soll er solche abnehmen und ver-
SchösseundPflantzemnitderWurtzel abnehmen/und
anderweit in gut seucht - und fettes Erdreich verpflan- .x ferner m diesem Monat allerband Salat-Saanien
tzen/ und wolbegiessen. Man soll auch um die Wur- lochen hinwiederum spät zu vei pflantzen; Auch" ' siecht .illerli<ind
tzel/ ehe man sie wieder zubacket/ alten kurtzen Mist le-gen / sswerden sie desto grössere Früchte bringen; manmuß aber das Land umher fein umgraben. Er kanauch Römische Beten im Wachsen des Liechrs ver-jpflantzen/ wie auch Leten Kohl/ und die junaen Arti
«malten Liecht allerhand Sommer-Rettich Saamensäen; Item allerley Ebsen und Bobnen/um solchespäte zu haben/ im Wachsen des Licchts/stecken. Erkanau6)beytrocknem Wetter seinen Hot - oder Ja-
cobs Lauch «m altenLiichte auönehmen/ wieauchdie
sen/ soll er solches zwischen den Spargel und anderen "> ^ ml^ieiuneki. '^ nnc ^ nmen oc^ciuicr / < usGewachsen fleißig ausreuten lassen/auchin diesemMo- ^hymian/^albep/Jsop/Rcule Satture» Ma/ozan/nat semeWinrer-Köhl/soervor demWintergepfian- ^ und dergleichen im altenL'zechte abschneiden/tzet/ zum andern mal b. backen/ auch sonsten in seinem ""d abtrocknen.
Kuchen - Gatten dieWeege und grosseir,Gänge fein 7. Im Heu-Monat soll der Kuchen-Gärtner nachr ein machen/ u nd die Hecken / so darinn sikid / fwssig seinen Saamen sehen/ ob einige dann ter zeilig sind / >beschneiden und butzen. als Erbsen/ grosse Bobnen/ Kerbel/ Aniß/ Fenchel/'
s.Jm May Monat/Hat der Kuchen-Gärtner alle Spinat/ früber-Salat -Saamen/und dergleichen / soG arten -Krauter/ als allnHand Kohl und Salatzu im vorigen Monat noch nicht reiffgewesen/als Win-pflantzen/wie auck Maioran/ Basilicum/ Sellerp / rer-Endivien/Rettich Saamen/rothe Rüben/Peter-Spargel; Item Elbsen/ weisse Bohnen/Kimmer- silien/Cichorien/Sellerp/Porro/Zwiebeln/Haaber-ling / <?alat/ so man solches spät haben und gebrau-1 Wurtzeln / Scononera und dergleichen mehr.solche ^chen will. ^ soll er an trocknen Tagen und wachsendem Liecht/weny
E^ kan auch seinen frühenKohl zum andern mal ha- sie recht zeitig/abnehmen / und in einem trocknen undcken/ uud den Melonen den Ausbruch thun an dem lüfftigen Gemach oder Kammer verwahren/biß er sel-Hertze und Neben Rancken/ damit sie fein völlig und be ausmachen kan. Er soll nun auch im letzten Vie»groß wachsen mögen. Solche/ wie auch dieKimmer- rel desBrachmonatsRettich-Saamen säen oder pfian-linge und andere Gewächse/muß ei fleissig begiessen/ hm/ so man im Winter gebrauchen kan/als da sind ^wann es nötbig ist. Auch seinen ersten Sellery / wek die schwartzen und werssen Straßburger -W inter-
' ^ R^t-