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Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R. : zum Vortheil des Kölner Dombaues
Entstehung
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bis sie bei nahendem Froste sich in Gemäuer'verkriechen.Igel finden sich dort wo sie am nützlichsten, in den Heckenund Gesträuchen den Mäusepfad entlang. Von den Mar-derarten ist der Iltis (Jüne) fast in allen größeren Scheu-nen, der Hausmarder und Baummarder meistens in derBerggegend. Wiesel (Hermelchen) finden sich überall.Die früher häufigen Fischotter zeigen sich seltner an denFlüssen. Dächse und Füchse hegt jede größere Waldung;wilde Katzen kommen auch noch im Königforste und derUmgegend vor. Die Lüchse und Wölfe sind ganz vertilgt.Nur bisweilen zeigt sich noch ein Wolf, der vem Wester-walde hinab irrte, oder über den zugefrorenen Rhein ausder Ville kam- Nach der Verödung des Aljährlgen Krie-ges waren die Wölfe hier noch häung, und im 1^>. Jahrh,zu Otto IV. Zeit kamen Nachts Wölfe und Bären bisvor die Mauren von Deuz. Hirsche hegt jetzt nur nochder Königsforst; die im I. 1557 auf's ueu cingeheimtenRehe auch angränzende Waldungen. Wildschweine ver-irren sich nur auf ferner Wanderung vom Westerwaldehierher. Ihre Vernichtung ist minder beklagenswerth alsdie Verminderung der muntern Eichhörnchen (Kauert),deren lärmvolle Jagd, die roheste Belustigung der Dorf-jugend als Thierquälerei schon früher hätte abgestellt wer-den sollen.