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«jium 5>Iix Hin«), des Hauhechels (ilenoius sxi'nvsa)und des Hvpfens, die wie Spargel zubereitet werden.Auch die Früchte der Wassernuß strsp-t n-itans^ sind ge-nießbar, sowie der Samen des Manuaschwingels t'eswe-llluit-rn^ des grünen Fenichs, des Hirsengrases und desWaldhirsengrases (Millium Dann die Beeren
der Heidelbeere (Worbel), der Besinge (V.'it-ciniumtillus) und der Preußelbeere oder Grange (vaeeiniumvitis sowie der Sumpfbesinge ^ v. ox^eoeeo«)
deren jährlich für mehre tausend Thaler im Kreise Mül-heim gesammelt und nach den Städten verkauft werden.Dann die Bruchbeere ^vacciiiium uUoi'iwsnm), Erdbeere(krsKÄi-is vesea), die Himbeere (rulni^ jäkeiis), Brom-beere (rudus kructieosus), die Schlehe (prunus spi-noski), woraus früher ein weinähnliches Getränk, derSchlehenschämen bereitet worden, die Früchte der Hasel(cor^Ius AvvII-ina), des SauerachS siivrlivri« vulKiris),des Hollunders, der Stachelbeere srilivs Arossullaiia),der Bräunebeere (ribes niKr»^ und der Johannisbeere(>ibes i-uliz'ä), sowie der Hagerose dienen zur Nahrung,zu Kühltränken und zu eingemachtem Zugemüse.
Minderbekannt als obige zur Speise geeigneten Pflan-zen sind die Hier im Kreise in unzählbarer Menge aufWald-- und Haideboden wachsenden eßbaren Schwämmeund Pilze, die großentheils eine viel kräftigere und ge-sündere Nahrung gewähren, als die meisten Gartenge-müse, auch gedorrt oder eingemacht zur Winterkost sichaufbewahren lassen, wie dies in Ostdeutschland und denangräuzenden slavischen Ländern seit Jahrhunderten schonmit Erfolge geschieht. Papst Klemens V!!, hat sich nachdem Zeugnisse seines Lebensbeschreibers Brujerinus fastausschließlich von Schwämmen ernährt und unter harterStrafe verboten, irgend einen nützlichen Schwamm zuverletzen. Weil es auch Giftlinge unter diesen Gewächsengibt, so hat sich der hiesigen Bevölkerung daö Vorurtheilbemeistert, es sei eine höchst gefährliche Speise, und stattdie schädlichen von den genießbaren Pilzen unterscheide» zulernen, hat man die von gütiger Vorsehung dargebotenen
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