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blättrigen Maiblume, der Weißwurz (c«nv-tl!sr!a mul-tiü«i"i), der Nachtkerze ^oenoli>e?'Ä die sich
an sandigen Flußufern eingcheimt bat. Die Knollen destneitblätterigen, gesteckten, des großen und des Zweiblatt»rigen Knabenkrautes, der ?iagwurz, des HoneysI-Uü'oli.'i, dilnüs, ln-s^or Ä mseuZ.iw) auf sumpfigenWaldstellen. Sodann die Wurzel der überall wucherndenQuecke (trilicum romms), die Knollen der Plattervse(Erkel), des Knvllings (iatkvrus o<l<ziatuK); die Wur-zeln des Saum- und Adler - Farrens u<jui!in:»)die geröstet zu Brod gebacken werden. Salat und Ge-müse geben die Wurzeln und Blätter des LöwenzabuS(Kettenblume), zu Gemüsen dienen die jungen Schößlingeder Brennnefsel (viries, «iioiea), die Blätter der wildenund rundblätterigen Feenpappel, des Feleis ! -veslris und i-c>limciii«!i.'i), die schon den Römern alsnahrhafte Speise bekannt war. Die Blätter des Geio-fußes, des Gössels (Gierens) (^«Fopoäium pvänxrttri.'i )des Wegwarts, des Bauernsenfs (Hederich), Trillern»z?!8 »rvensi^), der Natterwurz, der SchlucheNUN! tiiKtm-l^, des Spill ls, der Letsche, des Lämmer-'Feld-- oder Kornsalats (i'^jis, olitaris, Äuriüiil.'!, t!vrc>-nkta), des grünen Gänsefußes (eiienopliiimm bnnusüenricus), des Ackerrettichs s»I?is>>rüü>die Blaiterder Taubennessel, des Bienensaug nüleui^tum,des Bachschaumkrauts (IsuilÄmino snüi-ra), der Bachbunge ^veionie» decesbunK»), sowie seineNachbarin, die Brunnenkresse, Napoleons LieblingSspeise,die er von Erfurt bezog, wo dieselbe in künstlichen Grä-ben veredelt angebaut wird, was auch in unserer quellen-reichen Gegend leicht ausführbar wäre und reichen Ge-winn bringen dürste. Ferner dienen zur Speise die Blät-ter und Stengel des Taubenkropfs soueubklus keilen),des Scharlings, Bartsches (1>ersk!wum «pmi<li!l!iim),welche Pflanze von Russen und Polen wie Sauerkrautbenutzt wird und im höheren Norden zur Bierbereitungdient" Eßbar sind ferner die jungen Sprößlinge derKlette (»ctium InWü), die des FarnimännlcinS