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spräche des Obergenerals für sich machte. So trieb esdas ganze Heer bis zum gemeinen Soldaten herab. Inder StM Mülheim waren damals beherbergt der Ober-general Benrnonville mit Gefolge bei Christoph Andrea,die Divisionsgenerale Tilly nnd Lefebvre mit Gefolge beiHoffammerrath Bertholdi, der Div.-G. Makdonald undder Vrig.-G. Salme bei Dirk van Hees, die G. Lewal,Vubert und Kayla bei Köster dem Aeltern; Hautpoulund Mortier bei dem jünger» Köster, bei
dem jüngeren Andrea, Soul! bei Lüdiger, G. Nichepansebei Schlickum, G. Duvignon bei Steinkauler, I^Ioi undbei Wilh. Schlickum, G- Serour bei DanielEwig und der Direeteur der Artillerie Cheveanee bei Al-denbrück. Hierzu kamen die Kriegskommi»arien, welchedie nämlichen Tafelanfprüche machten, wie die Generale,deren Heeresabtheilung sie zugetheilt waren. So warder Kommissar des Nordheeres, Chapatet bei Tillmann,der des Sambre - Heeres, Noose, bei Wilh- Tburn, unddie Generalkommissarien Bruneau bei v. Znecalmaglio,Basill bei Prediger Neche, Malraison bei dem jüngernAndrea, "efebvre, des Generals Bruder, bei Nbodius,Dupaii' bei Hagen, Bocheron bei P. Eulenberg, Mardaubei Nöi),.-r, duHamel bei Biser :e. beherbergt, und mitibnen ' u beiden Generaldirektoren des Lagers, dann dieOberauis-»er der Spitäler, der Magazine ':e. uud dieGeneral.'.diteurs, die alle auf Geueralstafel Anspruchmachten. Diese Geueralstafel war keine „Kleinigkeit" wieein bel'.nnter General damals dem Magistrat zu Mül-heim äußerte, sondern sie wnrde für die Dauer ei» nner-schwin licher Aufwand, der die Gemeinden und Privatenin Schulden stürzte. Die Naturalverpflegung war häufigdrückender noch als der Anschlag in Geld- So z. B.requirirte ein Brigadegeneral, der einen Adjudauten, einigeOrdon nzossiziere, seine Generalin, einige Kammerdiener,Zofen, ' öche :e. nachführte, am 4- Oktbr. durch eigen-händig .lzogenen Küchenzettel von seinem QnartierträgerzumM -gsessen: „8 T Rindfleisch, 14 T Hammelfleisch,1V N ^ üid Kalbfleisch, 1 Kalbsleber, 6 T Butter, 3 A