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Meliszucker, 12 Eier, 6 Häringe, 13 Flaschen Nothwem,12 Maaß weißen Wein, Maaß Baumöl, 1 MaaßWeinessig, 1Ä Wachslichter, 3 Malter Buschkobleii, Brem^holz, Brod, 1 Ä Fett, 1 N Mandeln,^3 T Kaffee, 3Reiß, 1 Maaß Salz, '/.T Pfeffer, 3 Ä> Speck, '/2 MaaßBranntwein, 2 Maaß Milch; Blumenkohl und andereGemüse, 1 Ochsenzunge, 4 Kälberfüße, Salat, l'/zMaaßRüböl, 1 Buch Postpapier, 2 Buch Coneeptpapier, 1Ochsenlummer, 2 junge Hahnen, 2 Tauben, 1 Hammel-schweif, 1 Kalbsleber, 5 Mandelpasteten, '/2 Ä Macaroni,Bisquit, Nüsse, Aepfel" u- s. w- Auf solche Weisewurde jeden Tag requirirt und mehre Monate hindurchkostete eine solche Generalstafel täglich 20 bis 50 Nthlr.Weil diese Ausgaben die Kräfte einzelner Wirthe über-stiegen, so wurden später die Requisitionen der Haupter-fordernisse an den Magistrat gestellt und die einzelnenBürger hatten blos die Nebenausgaben für ihre Gäste zuleisten- So z. B. legte Herr D. F. Ewig ohne das, waser aus eigner Küche hergegeben, 2318 Nthlr. für dieTafel des Generals Seronr aus; Dirk van Hees fürMacdonald 1292 Nthlr. u. f. w. Diese Anschaffungenfür Mülheim wurden auf 150,vöO Nthlr. angeschlagen.Wie sehr die Forderungen in's Kleinliche gingen, beweiset,daß einer der Generale bei der Niederkunft seiner Fraudie Hebammen, ein anderer den Hufbeschlag seiner Pferdeund die Herstellung seines Wagens auf Stadtkostenforderte, was alles in den Rechnungen des Magistratssauber aufgeführt. Auch die anliegenden Landgüter undDörfer, die von den Einwohnern nicht verlassen waren,wurden mit Einquartierung hart belästigt- Net) <,lag an-fangs auf der Burg zu Nach, dann zu Hückeswagen;andere Generale im Frohnhof, zu Merheim, Westhoven,Elsdorf/Morsbruch :c- Nicht nach den Kräften des Wir-thes, blos nach der Räumlichkeit wnrden die Äoldatenuntergebracht. Der Fonrier schrieb ihre Zahl mit Kreideauf die Thüre- Was das Land durch das Lager gelitten,mag man aus den speeisicirten Verlusten einiges Land-leuie ermessen. So z. B. wies der Halbwiniier Joh.