Druckschrift 
3. Th. (1715) Deme zum Beschluß, Ein bewährtes, meistens aus eigener Erfahrenheit, und unterschiedlich-practicirten Manuscriptis, wohleingericht- sehr nutzliches Koch-Buch beygefüget ist In welchem, gantz besondere zu diesem Zweck, sehr curiose Materien, deren man sich, mit grossem Nutzen, und seiner Vergnügung bedienen kan, enthalten ...
Entstehung
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so in diesem dritten Theil der sechs letzten Bücher begriffen sind.

die Meer-Amschel. 323

bey der Melckerey/ was das gantze Jahr zu thun/2?8. imJanuario /ibici. imFebruario/ 239. imMartio/ ibici. im April / ibici. im May/ >bi6.im Junio/ ibici. im Julio/ ibici. im Augusto/ibi^. im September/ ibi6. im October/ ibici. UNNovember / ibici. im December / ibici.tvie man die Melck - Kuh wintern und füttern soll/2Z8. ihreWinter-Speise/ 238. ihr eigentlichesFutter, ibiä.

lienric. Xleibomu. ?rȀ. 6e Lerevill 6z. 64dasMesselrne Holtz/ z zo. wo es zu finden / ibici. istunartig / kropffigt / ibici. wozu es zu gebrauchen

schicklich. ibici.

- woraus die Milch bestehe. 242die Milch - Kannen / wie man sie erhalten / die Milch

verwahren soll /ibici. ein Rauch. ibici.daß die Milch sich in Töpssen nicht verwandle. 241was gut mistet. 18guten Mist machen. 19

ein Miß-Jahr oder unfruchtbar Jahr / 23. aus demFrost / Reiff und Thau / ibici. aus überflüssigenRegen/ ibici. von Regen in der Blühe /ibici. vielNebel/ >bici. viel Hagel/ ftarcke anhaltendeNord-Winde/ ibici. am Überfluß der Buchenund Eichen/ibi6. die reissende Winde/wann dasGetraid blühet/ ibici. Frost/ ehe zeitig das Getraidwird/ ibici. Schauer-Wetter/ ibiä. durch dasstinckende Thau - Wasser/ ibici. wann die Rosenzweymal blühen / ibici. wann die Kinder pocken/wann die Sud-Wind ohne Regen wehen / ibici.wann die.Vögeltodt von der Lufft fallen/wannnichts geführt. 2zdie Monds-Brüche sind bey den Saen und Pflantzen

zu mercken und zu meiden. 12die Muscheln / 308. haben ein Leben an sich, zozMuschel-Schalen sind ein ?rsecipurslls-anritebriie.306

^?>Je Nachtigall/ 362. wie sie eingesperrt werden/

^ ibici. wie lang sie wohl singen/ibiä.daß sie zu Nacht schlagen / 362. wie sie bruten/ibici.das Weiblein nimmt der Canarien - Vogel an/

ibici.

mit der Nacht-Schur / Hechte und andere grosse Fi-sche zu fangen. zudie Nase / 304. wird von denRiessel also be-nähmet/ ibi6. Herr v König lehret einen ?bor-pkorurn aus diesem Fisch zumachen, ibici»Neun-Augen/^smprcrs »uvmrilis, zc>6. hatneunLöchlen / dadurch er Lufft schöpfst / ibici. dessen Na-men/ibic!. ist ein wohlgeschmacker Fisch / ibici.wann sie gut sind/ ibici.

Neuntödter/ 356. deren sind unterschiedliche/ ibici.lassen sich auf die Vögel abrichten / ibici. machetallerley Vogel-Gesang nach, ibici.

Nuß-Hayer/ 360. dessen Färb und Gestalt / ibici.wovon er seine Nahrung nimmt / ibici. weiß un-ter dem Schnee die Felder zu finden / ibici. wo erseine Brüt leget/ ibiä. wie viel er Junge bringt/ibi6.

O.

<?>Je Ochsen zu warten / und von derer Kranckhei-^ ten. 244

Ochsen bald feist zu machen/ 244. wann sie nichtfressen wollen/ 244. vor die Augen-Geschwehr/24s. so sie den Frosch unter der Zungen haben /244. so sie die Durr - Maden haben / 244. wannihme Nasen und Maul erkalten/ ibici. vor dasRstzen und Schöbigkeit / 244. vor das Husten/24s. so ihnen Lunge und Leber faulet / 245.wie man erkennen kan/daß die Ochsen mit derStertz-Seuche behasstet seyn / 246. wie ihnen zuhelssen/ ibici. wann sie sich am Leibe Wund zie-hen / ibici. wannsie die Schuldern verrückt haben/247. so er eine Ader verzuckt hat/ 246. wann sienicht harnen können. 246eine Ohr-Eul überwindet einen Adler / 349. ein be-sonderer Kampfs dieser beeden Raub - Vögel / istmerckwürdig. 349von dem Otter. 346

wann die Otter rautztt/ 346. wie lang sie gehet 'Ibici.dessen Gang. 546

p.

<?>Er Papageyen/ Z72. derer GröHe / Art und' '^^chönheir/ Z72. Unterscheid an Farben / 372.ihr Geschrey Parroquet genannt / Z72. Fressen/Z72. Artzeney/ 372. werden nur halb zahm.372

von dem Paradeiß-Vogel/ Z46. er wird todt ge-funden/ ibici. wie er gestaltet/ ibici. ihre Ver-mehrung ist wundersam/ ibici.der Persich/?ercs, 302. dessen Gestalt / 302. istnutzlich zurSpeiß und zur Artzeney/ 302. ist einfressender Fisch / 306. dem Hecht angenehm/302. ist sein Artzt / ibici. wie er sich vermehret /zo2. hat mancherley Nahmen/ 306. ist streit-bar/ 506. wann er laicht/ zo6. wie er gefangenwird / zo6. der Stein davon hat grossen Nutzenin der Artzeney. zo6von der Pferde Adel. 71

von der Pferde Alter besondere Abmerckung / 84.aus dep Augen-Gruben / 84. aus den Kinbacken-Bein / ibiä. von der Haut / die über die (Anessengezogen/ ibici. Aus den vordem Zahnen / ibici.aus den grauen Haaren über den Augen-Brau-nen/ ibici. aus dem Gaumen oder Rochen. 8svon der Pferde Alter auf Spanische Weise gerich-tet. 8 s

von grau-Schimmel Alter nach der Färb. 8 s ,von Alter der Pferde / durch Erkanntnüß der Zahne/8 z. wiewol solches nicht allerdings richtig / ibici.die gewisse Erkanntnuß des Pferds Alters zu wissen.^83

von Alter der Pferde zu urtheilen durch die Milch-!Zahn / 83. in welchem Alter sie die Zähne schie-ben. 83

ein Pferd nach dem von 6. Jahren zu erkennen / ausden Zahnen/ 83. durch deren Ausschielen/ ibici.und wie die Zahne vollkommen werden / nach dem

(Ccc) 3 Alter