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3. Th. (1715) Deme zum Beschluß, Ein bewährtes, meistens aus eigener Erfahrenheit, und unterschiedlich-practicirten Manuscriptis, wohleingericht- sehr nutzliches Koch-Buch beygefüget ist In welchem, gantz besondere zu diesem Zweck, sehr curiose Materien, deren man sich, mit grossem Nutzen, und seiner Vergnügung bedienen kan, enthalten ...
Entstehung
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II. Register der fürnehmsten Sachen/

Kuckkuck/dessen Gestalt und Nahrung/ ibid. Eyer/ ib.

verändert sich nicht/ ibid.der Kalbenden Kuh Futter und Getranck. 2z 8wie man Kalbenden Küheü und Kälbern wartensoll. 240

der Kalbenden Küh Futter zu guter Milch / ibid.von denen Kühen und deren Kranckheiten/ 24z. auchihrer Wartung/ ibid. unterschiedene Nahrung derKühe. 24z

wie man die Kühe saubern soll / ibid. wann man sieauf die Wayde last/ ibid. was im 'Heumonath zuthun mit dem Futter/ ibid. was im Weinmonathgeschehen soll wegen des vergifftenS / 244. wanndie Waide aufhöret/ibid. wie offl man sie des Ta-ges futtern soll/ibi6.

wann man die Kuhe zum Stier lassen soll / ibid. wie

lange sie kalben soll/ ibid.Im May/ Brachmonath/und Heumonath/soll man

dk Kuhe zu dem Stier treiben / ibid.daß eine Kuhe nach Besteigung des Sners bald empsange/ ibid. so sie den Haug hat / ibid.ivann siedas Fieber bekommen/ibid. wann sie Wehthum imLeibe haben / ibid. wann sie das Pleer oder Blat-ter bekommen. 24sso einer Kuhe die Milch bezaubert worden. 258diese Kranckheiten begegnen Ochsen und Kühen zu-gleich /246. so sich die HSrner spalten oder schif-fern/ ibid. so sie Schmertzen zwischen den Klauenhaben/ ibid. so sie gründig und schäbig werden/ ibid.so sie von einen wütenden Hund gebissen werdenibid. von Schlangen verletzet oder vergifftet/ ibid.so sie von gifftigen Futter geschwollen/ibid. so sievon Wieseln gebissen/ibid. von Mucken undBremen gestochen/ ibid. von Nattem gestochen / ibid.daß solche vor Kranckheit zu bewahren/ ibid. unbekandte Kranckheit zu curiren /ibid. von der Thuß-ligkeit/ 248. so sie bezaubert werden /ibiä. so siegähling sterben/ ibid.der Kühn-Baum / ?zi. wo er gerne wächset / ibid.dienet zu bauen/ ibiä. wächset sehr geschwinde/ ibid.die grosse Bau-Höltzer soll man nicht bald auszie-hen/ ibiä. dessen Ursach/ibid. warum es zum öffternverdirbt/zz2. wo des Baums Saame stehet/ibiä.soll nicht beschnitten werden in der Jugend / ibid.das Wild bringet den iungen Bäumen grossenSchaden/ibid. wird zu Röhren gebraucht/ibid.

L..

Ns?On der iungenLännnlem Wartung/21-4. wann^ man sie beschneidet/ ibid.von den Kranckheiten der Lammer. 256so die Lämmer vurchfahrig seyn / ibid. wann sie giffti--ge Kräuter gefressen haben/ ibid. wann siegründig-te Mäuler bekommen / ibid.der Lantzierer Amt im Krieg. 1 s4durch das Lantzen-Brechen waren vorZetten die l'our-

nier angestellt / ibid.der Leim-Baum / ;zi. ist dem Ulm-Baum gleich/ibid. dessen bedienen sich die Geigenmacher / ibid.früher Leim/wann er muß gesäet werven. 6der Leim-Saamen/ wo er gerne wächset /121. beywas vor Wetter. 6

die Lerche/z68. pfeiffet allerley Lieder/ibid. ist der ersteFrühlings-Vogel/ibid. sind wohl zu unterschei-den/wo sie brüten/ibid. ziehen in grosser Menge/ibid. brüten zweymahl / ibid. ihre Nahrung / ibid.wie sie gefangen werden. ibid.der Linden-Baum/ zzz. treibet sehr um sich herum/ibid. die Gestalt des Saamens/ibid. die Blühe istsehr anmuthig/ibid. zurArtzeney dienlich/ ibid. denBildhauern und Drechslern Hand-bequem / ibid.ist dauerhafft vor der Faulung/ibid.die Linsen/ wie sie zu bauen. 21Linsen Saat-Zeit/6. welche Aecker mandarzu gebrau-chet/ 37. d«e Saanien-Zeit/ ibid. wann sie reiff wer»den/ibid. Nutzen davon vor das Vieh/ibid.von dem Luchs. Z4Z

wie der Luchs dem Wild mit Listigkeit nachstellet/ ibid.

wie viel sie Junge bringen/ibid.wann sie dem Luchs beylegt/ibid. wo sie ihre Jungen

aufbringet/ibici.

Lusst-ziehender Salpeter / zo. solches geschiehet auch

durch Saam-Körner in Salpeter angesetzt. 50Lufft-Magnet aus den calcimrien Kiesel-Steinen, z,

N7.

M^äuse zu vertreiben/ 272. solche auszurotten

Feld - Spitz und andere Mäuß zu tödten / 272. was

ihnen sehr zu wider/ ibid.daß die Mäuß dem Getraid keinen Schaden thun.

272

von der Mäuse ihren Nutzen in der Medicin. 27zist nützlich die gantze Mauß / 272. die Asche davon/

ibid. der Koth/ ibici.

Spitz-Mäuß/ wie sie in der Artzney zu gebrauchen.

27z

von dem Maltz und dessen Bereitung / ss. woraus

es bestehet, s swas das beste Maltz seye/ 55. die Zufälle in der Gö-rung/ ibi6. wiezuhelffenseye/idicl. wievielmanzum Mittel-Bier nimmt, s sMandel-Kröhe oder Blarack/ z6o. dessen Gestalt

und Grösse / ibid. wie er sich ernehret. ibici.von Marder/ 344. wo er sich aufhalt / ibid. ihre

Nahrung im Wald/ ibid.

Mästung / die geschwind fett macht / bey dem Rind-

Vieh/Hühnern und andern Thieren. 264von Maul-Thieren/ 229. ihr Herkommen ist voruralten Zeiten/ ibid. welche mit einander erzo-gen werden / ib,6. die weisse sind rahre Thier/ ibid.wie es mit demBelegen beschaffen/ ibid.Maul-Thier von einem Ochsen/ ibic!.eines Mayer-Hunds rechte Gestalt. 249eines Mayerey-Verwalters Amt und Gebühr in der -Haußhaltung/ 2?z. wie er soll der Gestallt nachbeschaffen seyn / ibid. soll vvn des Grundes gutenVerstand haben/ 2z z. von einem guten Namen/idid. arbeitsam und nüchtern / 234. soll gegen Je-derman freundlich seyn/ ibid. was ihme verbot,ten / ibid. wie er seiner Arbeit / Vieh abwartensoll/ibid. den Knechten und Mägden den Lohnnicht abbrechen/ ibid.

Meisten-Mönche. z6s

die