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7 (1915)
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353
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ist ir gewessen "Diettyken und Dennicken 1 ). Disse frouw istburgery worden zfi Solluthurnn 2 ); die haben sy gon Solloturngenomen und das schlosz zu Diettyken usz forcht der herschafftzu Rinfelden selbs verbrent anno 1477 3 ). (1468?)

5 [142 v ] Priderich Rott von Rossenburg 4 ) edelknech starb uff i486

dornstag vor Mathie anno 1466. Sin huszfrouw Adelheit von Fe r ' i[]Morsperg lit zu den Augustiner vergraben, starb anno 1474. 1174

[147] Hans Bremmenstein saltzmeister starb uff Hennricy 1475imperatoris anno 1475 5 ), lit zu sant Martin. Juh ,:!

10 Her Hans von Flachszland ritter starb anno 1475, was

burgermeister gewessen 6 ).

[W 154] Her Bartlime Wurmly ritter, der lest disz ge- 14S3schlechts, starb uff den ersten tag apprillis anno 1483: lit zu April 'Colmar by den Predigern.15 [7 V ] Graff Oszwald von Dierstein starb anno 1487 zu Obern 1487

Baden').

[W 125 v ] Hans Uolrich Meyer von Huningen ward er- uo9schlagen anno 1499 uff den 22. tag marcy»). Marz l2

[21 T ] Juncker Claus Meyer ligt vergraben in sins vatters isoo20 grab Hans Ludwig Meyers 9 ); starb anno 1500.

[165 v ] Graff Oschwald von Dierstein starb zu Langerach (1B13)anno 1512 10 ).

1) Anna, die Tochter Wernhers von "Wittenhcim und Margarethasv on Eschenz, war in erster Ehe vermählt mit Ulrich v. Eptingen und inzweiter mit Wilhelm Blümli, nannte sich aber als Wittwe nach ihrer Mutter»von Escheuze, da sie von dieser die Burg bei Diegten geerbt hatte, die nachnren bisherigen Besitzern Eschenz genannt wurde, und wozu auch das Dorf

Lenniken gehörte; s. Merz I 232 ff.

2) Ihre Beziehungen zu dieser Stadt begannen schon vor 1442; s.fi oend. I 234.

3) Dies geschah schon 1462 oder 1463, in der Fehde Solothurns mitliomas von Falkenstein, welche erst 1469 beigelegt wurde; s. ebend. I

, J 6 und III 256. Das Jahr 1477, in welches Schnitt diese Zerstörung setzt,W also jedenfalls irrig. Auch wird das östreichischc Kheinfelden hier blossgenannt, weil Falkenstein von dort Hilfe erwarten konnte.

4) S. Merz I Taf. 11. Im Rat sass er nur 1419; s. Schönb. S. 778.

0 5 ) Bis ans Ende war er Ratsherr der Weinleutcnzunft; vgl. obenb - 351, a. 3.

6) Von 1454 bis 1462; s. Schönb. S. 790 ff. Später, 1473, stund er imDienst Markgraf Rudolfs von Hochberg; s. B. Urkb. VIII No. 440.

7 ) Oswald I., Sohn des 1455 verstorbenen Hans v. T.; s. Merz III Taf. 16.

8 ) Im Treffen am Bruderholz; vgl. B. Chron. V 322 und VI 8.

9 ) Bis liier vgl. ebend. V 412.

10) Dieser Sohn Oswalds I. lebte noch im Juni 1513 und ist erst 1514*"> todt bezeugt; s. K. Roth bei Merz III Taf. 16. Mit Langerach mag'Migenargen gemeint sein.

Basler Chroniken. VII. 23