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7 (1915)
Seite
352
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352 Schnitts Auszüge.

von im in das eilend 1 ); also kam sy in ein closter 2 ). Er aberhatt alweg mit huren husz, by wellichen er fil kinder überkam.Her Rüdolff von Ramstein überkam ein naturlichen sun,Hans Bernhart von Gilgenberg genant 3 ), wellichen er erborenhatt von einer von Andlouw, des thümbropst Schwester 4 ). 5Dissem sun gab er zu der ee Wersich von Stouffenberg dochter h ),die zu Jungholtz by Sultz 6 ) sasz. Er gab im zu der eestur1200 gl. und das schlosz Gilgenberg, das er von dem bischoflvon Basel zu lechen entpfieng 7 ).

1459 [139 T ] Her Rüdolff von Ramstein fryher starb uff Francyscy «

anno 1459 zu Basel 8 ); lit ouch da begraben 9 ).

[88] HennrichWarney, vogt zu Goldenfels, starb anno 1459 10 ).

1462 [W 229] Hans Waltenheim starb anno 1462 "j. Henman

Waltenheim der wexler, sin vatter, starb anno 1459 12 ).

[148] Frouw Anna von Eschentz, geborn von Wittenheim, «

14. Hs. W: anno 149.

1) Sie begab sich zunächst zu Graf Johann von Saarwerden, dem Ge-mahl ihrer Schwester Adelheid, führte aber 1459, nach dem Tode Rudolfsv. R., einen Prozess gegen dessen Erben und zog deshalb 1460 nach Luzern,wo sie Bürgerin wurde und den Untcrwaldner Heinrich Aschwanden heiratete,jedoch unter fortwährenden weitern Prozessen zeitweise in grosser Armutlebte; s. B. Chron. V 402, sodann aber namentlich Th. v. Liebenau in KathoLSchweizerblätter XVI 180 ff.

2) Dies trifft nur zu für ihre Tochter Anna, welche 1451 dem Steinen-kloster übergeben wurde; s. B. Chron. V 401.

3) Ueber ihn s. K. Vischer-Merian in B. Beiträgen XII 252 ff.

4) Georg von Andlau folgte als Dompropst auf Peter Liebinger 1432und starb 1466; s. Tr. V S. 768 und 836.

5) Süslin, Wersich Bocks von Staufenberg Tochter; s. im St. Archiv,Adelsarchiv No. 533, v. 26. April 1459.

6) Sulz im Ober Elsass.

7) S. die in Anm. 5 erwähnte Urk.

8) Der Vordere Ramsteinerhof (jetzt Rittergasse No. 22 u. 24), den erfrüher besessen, gehörte schon 1452 Heinrich von Beinheim; s. B. Urkb.VII No. 362, und vgl. Histor. Grundb., Freie Strasse No. 115, z. J. 1441,und Rittergasse No. 22.

9) Ueber sein Grab im Münster, in der Marienkapelle Bischof Hein-richs von Neuenburg, s. Wurstisens Münsterbeschreibung in B. BeiträgenXII 437.

10) H. Varnoy; vgl. Tr. V S. 821. Ueber die bischöfliche Burg Golden-fels s. B. Chron. IV 36, A. 2.

11) S. oben S. 349, A. 8.

12) Dieser war 1433—1459 erst Meister, dann Ratsherr der Hausgenos-senzunft; s.. Schönb. S. 783 ff. Die verstümmelte Jahrzahl im Wappenbuchsollte also vermutlich 1459 lauten.