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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
V4 Zehnt zu Vahldorf, 4 Hufen zu Rottmersleben, eine Hufe zu Hundis-burg und 2 Gärten daselbst.
22. 12. 1738: Bewilligung des Abschiedesgesuches als Oberamtmann.
9. 6. 1740: Ernennung zum Hofjägermeister.
1740 erkauft er die Oberburg Destedt von Auton Ulrich (Nr.412) für43692 Thlr., während er die Unterburg mit Kremlingen von seinem Vater herbesaß. So vereinigte er die beide Güter zu Destedt, die seit Heinrich V (Nr. 40)getrennt gewesen waren, wieder miteinander. Heinrich V hatte nämlich dieUnterburg, mit welcher Kremlingen verbunden war, an seinen älteren SohnLudwig II auf Rosenthal (Nr. 67), die Oberburg, welche keine angenehmeWohnuugsgclcgeuheit darbot, an seinen jüngeren Sohn Heinrich VI (Nr. 69)vererbt. Von Ludwig II kam die Unterburg mit Kremlingen. mit Rosen-thal verbunden, an Heinrich (Nr. 113), f 1558, dann an Jobst (Nr. 180),
1594, uud von diesem an seinen Sohn Heinrich (Nr. 226), mit demdas Hans Nosenthal 1668 ausstarb. Die Unterburg Destedt kam nunmehran Friedrich (Nr. 299), einen Sohn des 1665 verstorbenen FriedrichUlrich, uud nach dessen Tode 1675 an seinen Bruder Heinrich (Nr. 304),der 1696 ohne männliche Nachkommenschaft verstarb. Sie gelangte nun-mehr an Friedrich Ulrich II, den Vater Georg Philipps III.
Der obengenanntc Heinrich VI vererbte die Oberburg an seinen SohnHeinrich VII (Nr. 118), der sie bei seinem Tode 1577 seinem jüngeren SohneAchim (Nr. 185) auf Bartensleben hinterließ. Von diesem kam sie mit Bar-tensleben an Heinrich Julius (Nr. 244), f 1651, dann an dessen SohnJoachim Lndolf I (Nr. 309), -s- 1707, den Erbauer des jetzigen Hauses,dann an dessen Sohn Heinrich Julius, -f- 1719, darauf an dessen BruderJoachim Ludols II, dessen Sohn Anton Ulrich sie an Georg Phi-lipp III abtrat.
1741 kauft er die Feldmark Sarling (bei Beyenrode) von GeorgLudwig v. d. Wenfe auf Morse für 11180 Rthlr.
11. 2. 1749: Bestätigung als Deputierter des größeren Ausschussesder Wolsenbütteler Landschaft.
22. 4. 1749 belehnt er den Hans Köhne mit 13 Morgen auf demBisdorfer Felde und die Nerbst zu Neiustedt mit einer Hufe und einemHofe zu Remlingen uud verkauft 16. 12. 1751 seinen Anteil an Schackens-leben an die Brüder Georg Philipp und Alexander (Nr. 370 und 372).
2. 1. 1753 verkauft er Beyenrode für 27 000 Thlr., den Sarling für18000 Thlr. und den Korn- und Fleischzehnt zu Rottorff, unter dem AmteKönigslntter gelegen, für 5000 Thlr. an den Berghauptmann Georg Gott-fried Philipp v. Bülow. Im Familienvergleich 9. 5. 1753 gaben die Ge-schlechtsvettern die Zustimmung zum Verkauf von Beyenrode unter derBedingung, daß 36100 Thlr. durch Ankauf eines anderen Gut«"' ungelegt