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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

1703 brachte er auch Glentorf an seine Linie. Nach Absterben seinesBinders begab er sich nach Bartensleben, um dort zu wohnen.

14. 6. 1706 wurde er mit Otto Ludwig, Josias' Sohn, HeinrichAdrian und Friedrich Ulrich, Georg Philipps Söhnen, mit demErbküchenmeisteramt und allem Zubehör, dem Küchenhof in Braunschweig,einem kleinen Hof daselbst bei der kleinen Mühle, einem freien Hof zu Wester-ingersleben, 5 zehntfreieu Hufen, einer Wiese, einer Mühle, dem kleinen Vor-werk und dem Voigtgelde daselbst, der Vogtei zn Wülfersdorf über 26 Hufe»,Büddenftedt Vogtei über 23 Hufen nnd 13 Höfe, 4^ Hufen, der Gegrns-fchaft über das Salz zu Schöningen, Gericht und Zehnten mit dem ganzenWeddelwalde, einer Hufe und 5 Lögen in Weddel, im Lehewalde der Jagdund Schweinemast, Hove-Süppliugen der Vogtei und 8 Hufen, sonst denv. Sambeleben, noch einem Hof uud 2 Hufen, Veltheim einem Hof, 9 Hufen,4 Höfeu uud 1^/z Hufen, Schulenrode 10 Hufen, Kübblingen 4 Hufen und4 freie Höfen, 3 Hufen (der v. Werle) und 4 Hnfen (sonst v. SpiegelbergschesLehen), Sommerstedt einer Hufe, 1^/z Hufen und einem Grashof (v. Werle),Verklingen einem M. Nötensleben M, 1^/z M, 1 M., Schlieftedt demRodeland 10 M, 2 Höfen zu Sulvem 1 M,, Aloersdorf 1 M., Werle 2 M,der Pfarre und einem Altar in der Kirche.

Er erneuerte das Haus zu Deftedt mit vielen Baukosten und ließfolgende Inschrift über das Tor setzen:

O. O. N. (Osuw tims owni inoäo?)

Oomus nobilis «nti^ua cl68ta6inrn a. 6oiuini8 ASQsrosao stirpis aVsltkeim posssssÄ a Liun8vio6llsibns vsro Iiostibus snno N. LMOXXXobssssa in tc>nwL knit anAU8tig8 rsäiicta ut po88688cn-68 in6klitant68

8iltins 6886 cluxsrint, 6SNI vuleano izaarn bo8ti trsäere, tallll6m » I.i8pioioouiÄ st bkQeKesntia ^6nsro8i äoinini äomini ^os-edim l^uclolpbia Veltbsim ölsotor. IZrancl. oomprov. in clneatn Ng^ägdurAivo 6t con-^jn^is A6v6i'<Z8as clominao Hsl6Nil6 a Libo^v in 8»noti nomini8 ^loiiam otstirpi8 A6N6ro8g6 rr>6moriain cl6nuo S8t 6X8trnota anno N.OLXL1I. 8ieixitnr hua stirp6 olim p6riit 6k>clem nun« rsasclikleatÄ klarst.

Seine Leichenpredigt hebt hervor, daß er wohl niemals eine Predigtoder eine Betstunde auch bei dem alkerschlimmsten Wetter versäumt habeund daß seine tägliche Nahrnng zu Hause das Wort Gottes gewesen sei.

Gemahlin: auf dem Prinzenhof zu Wolfenbüttel in Gegenwart derFürstlich Braunschweigischen Herrschaften und des ganzen Hofes, (Ehestif-tung 28. 9. 1656) 2l. 4. 1657 Helene v. Bibow ans Westerburg, T. desFriedrich in Mecklenburg und der Sophie v. Oertzen a. d. H. Gerdshain,* zu Westerburg 29. 1. 1635, f zu Bartensleben 16. 4. 1705. Sie warHoffräulein der Herzogin Christine Elisabeth zn Brannschweig-Lüneburggeb. Gräsin von Barby lant ihrer Leichenpredigt in der Gustedtschen