Achtes Kapitel. Die siebente Stammreihe nach der Teilung der Linien. 21!)
1657 vergleicht er sich mit Josias und Gottschalk wegen der vonChristian Albrecht hinterlassenen Lehengüter und teilt sich mit Josiasin die von Christoph Albrecht hinterlassenen Lehengütcr Glentorf, Groppen-dors, Schackensleben und Neplingen.
1661 hatte er einen Prozeß mit dem Pastor Valentin Mylius wegendes aus dein Glentorfschen Holzteil zu Harbke dem Pastor verweigertenDeputatholzes.
1668 meldet sich die Herzogin Elisabeth Jnliana zu Braunschweigwegen des Anteils an dem Korn- und Fleisch-Zehnten, welchen Dr. Hagenden v. Veltheim versetzt hatte, da sie denselben an sich kaufen wollte.
10. 12. 1669 hat er als Kurator seiner Ehefrau und der KinderWerner Dietrichs Spiegel v. Pickelsheim einen Streit mit dem Domkapitelzu Halberstadt. Es handelt sich um eine Schuldverschreibung des Kapitelsfür seinen Schwiegervater, die seine Ehefrau ihm übergeben hat (Aktenstoßin Wetzlar).
1681 verkaufte er an den Kammerpräsidenten v. d. Schulenburg auf12 Jahre wiederkäuflich 6 Wispel 12 Scheffel Zehent für S4V Thlr. mitZustimmung der Mitbelehnten.
1682 verpachtete er sein ganzes Gut Langelu mit allem Zubehör auf6 Jahre.
1686 verglich er sich zusammen mit Josias wegen des Gutes Groß-Uepliugen mit den v. Lüderitzschen Erben.
Gemahlin: 1662 Klara Ottilie v. Spiegel, T. des Arndt und derHedwig v. Gudeustedt, -s- 1682 iu Aderstedt. Von beiden Eheleuten befindetsich ein Grabdenkmal mit den Porträts in Öl in der Kirche zu Aderstedt.