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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

Kinder: 1, Heinrich Christoph (Nr. 281), 2. Georg Philipp (Nr. 282),3. N. N. (Nr. 283). 4. N. N. (Nr. 284>. S. N. N. (Nr. 28ö), 6. N. N.(Nr. 286), 7. N. N. (Nr. 287), 8. N. N. (Nr. 288). 9. N. N. (Nr. 289),10. Katharine Elisabeth (Nr. 290), 11. Anna Dorothea (Nr. 291),12. Gertrud Magdalene (Nr. 292), 13. Agnese Florine (Nr. 293).

235.

Dorothea, T. von Heinrich VIII (Nr. 184) und der Katharinev. Münchhausen, -f 10. 11. 1604, ertrank 6 Jahre alt in der Schnntte.

236.

Gertrnd, T. des Heinrich VIII (Nr. 184) und der Katharinev. Münchhausen, * 13. 7. 1603, -j- 30 Wochen alt, sie wurde tot im Betteaufgefunden.

237.

Friedrich Ulrich, S. des Heinrich VIII (Nr. 184) und der Katharinev. Münchhausen, * zu Beyenrode 10. 11. 1604 (Zwillingskind), -j- 29. 1.1665, Fürstl. Sächs. Magdeb. Laudrat auf Alvensleben, Nottmersleben undKlein-Santersleben, nach seines Bruders Tode Drost zu Niedeck (Leichen-Predigt mit 16 Ahnen).

Er besuchte die Schule zu Langensalza, ging 1622 auf die UniversitätWittenberg, und nach 2 Jahren nach Helmftedt und Rinteln.

1627 übernahm er die väterlichen Güter.

1630 ist er in den großen Ausschuß des Erzstiftes Magdeburg aus-genommen und 1652 zum Erzstistischeu Landrat erwählt worden.Ob esihm bei abgewichenen Kriegsfällen vielmals schwer genng gefallen, sich unddie Seinigen selber durchzubringen, so hat er doch absonderlich in teurenJahren, da oft die Not am Härtesteil gewesen, seine Untertanen und an-dere Notleidende niemals hilflos gelassen. Da sein Leben oft nur an einemFaden gehangen, hat ihn Gott ans oftmaligen Gefahren augenscheinlichenerrettet."

8. 6. 1632 bei der Musterung mit 12 Pferden jedoch ohne Bandalierund Wappen wegen des höchsten Unvermögens und Verderbens, darein erbei dem jetzigen Kriegswesen geraten ist.

26. 8. 1652 unterschreibt er die Ehestiftnng der Sophie Hedwigv. Spitznase mit Ernst Heinrich v. Hacke.

1. 10. 1654 schrieb er in das Stammbuch vou Samuel Vaster: solamimst virtus labuntur cetera

In demselben Jahre wurde er als fürstlich Magdeburgischer Landratnach Braunschweig geschickt, um als redlicher Patriot dem dortigen Kon-gresse beizuwohnen.